Bildung / Schulen
Berufliche Ausbildung im Rettungsdienst
Samstag, den 28. Januar 2012 um 01:17 Uhr
Der Kreisverband des Deutschen Roten Kreuzes bietet seit August die Ausbildung zum Rettungsassistenten an. Dreijährige Berufsausbildung an den Bergsträßer Rettungswachen und am DRK-Bildungsinstitut in Mainz.
Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) bietet seit August 2011 eine Ausbildung zum Rettungsassistenten an. Yannick Lehr (20), Michael Hollenbach (22) und Florian Weber (25) sind die ersten drei Azubis des DRK-Kreisverbandes. Nach einer Schulungsphase sind die drei jungen Männer aus Darmstadt, Mörlenbach und Fürth nun täglich im Rettungsdienst im Einsatz.
Das Rote Kreuz bietet Schulabgängern mit seiner Ausbildung eine langfristige Perspektive. „Unser Ziel ist es, die Azubis als Mitarbeiter zu behalten. Die Wahrscheinlichkeit einer späteren Übernahme ist daher sehr hoch“, erklärte Christian Keilmann, Rettungsdienstleiter des DRK. Anders als im Rettungsdienst sonst üblich wird die Ausbildung beim Bergsträßer Roten Kreuz komplett finanziert. Der Erwerb der Fahrerlaubnis C1 ist ebenfalls im Ausbildungspaket enthalten. Die anspruchsvolle Ausbildung umfasst neben der medizinischen Erstversorgung von Notfallpatienten auch deren sachgerechten Transport in ein geeignetes Krankenhaus. Diese Ausbildung ist die einzige gesetzlich geregelte im Rettungsdienst in Deutschland.
Berufsbegleitendes Online-Studienangebot „BASS“ an
Samstag, den 28. Januar 2012 um 00:38 Uhr
Neue Wege Kreis Bergstraße - Kommunales Jobcenter- bietet ab Oktober 2012 gemeinsam mit der Hochschule Fulda einen berufsbegleitenden Studiengang im Bereich Soziale Verwaltung an. Der Bedarf an dualen wie berufsbegleitenden Studienmöglichkeiten ist im Bereich der Sozialen Verwaltung groß, da gesetzliche Grundlagen insbesondere im Feld der Arbeitsverwaltung und Grundsicherung mit Einführung des SGB II neu geschaffen wurden und ständig gesetzgeberischen Veränderungen wie der Rechtsfortbildung unterliegen. Der neue Studiengang „BASS“ - eine Kurzform von B.A. Soziale Sicherung, Inklusion und Verwaltung, setzt seine Schwerpunkte deshalb in den Bereichen Arbeitsverwaltung und kommunale soziale Verwaltung.
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