Jubiläen & persönliche Festtage

70 Jahre alt wurde Wehrführer a.D. Dieter Horn

Samstag, den 28. Januar 2012 um 01:08 Uhr

Seinen 70. Geburtstag feierte im Unterdorf Dieter Horn. Der engagierte Vereinsmensch war in zahlrei-
chen örtlichen Vereinen aktiv und vertrat deren Interessen nach innen und außen mit viel Herzblut.
 Die meiste Zeit im Ehrenamt war der Maschinenbautechniker bei der örtlichen Feuerwehr. Dieser gehört
er schon 52 Jahre an und führte sie als Wehrführer von 1973 bis 1998. In seine Zeit fiel der Neubau des
Feuerwehrgerätehauses im Brandauer Klinger, für den sich Horn besonders einsetzte. 20 Jahre war Die-
ter Horn stellvertretender Gemeindebrandinspektor von Lautertal, führte nach seiner Zeit als Wehrfüh-
rer noch fünf Jahre die Kasse und ist seit 1998 Ehrenvorsitzender der größten Lautertaler Feuerwehr.
Für seine Verdienste erhielt er eine Fülle von Ehrungen und Auszeichnungen, so das Hessische Brand-
schutzehrenzeichen in Silber und Gold, das deutsche Feuerwehrehrenzeichen in Silber und Gold und die
Bergsträßer Plakette für Verdienste im Vereinsleben.
Schon immer interessierte sich Dieter Horn auch für Musik. So leitete er 38 Jahre den Spielmanns- und
Fanfarenzug der Feuerwehr, war in der Musikkapelle aktiv und mehrere Jahre musikalischer Leiter der
Fastnachtssänger der Eintracht. 1998 erhielt er das Hessische Musikerehrenzeichen in Gold. Der enga-
gierte Vereinsmensch hält sich durch Ski- und Radfahren fit und pflegt zusammen mit seiner Frau Ange-
lika für den Verschönerungsverein die Pflanzecke am Käsgarten.
Zum runden Geburtstag gratulierten Bürgermeister Jürgen Kaltwasser und Beigeordneter Alfred Ku-
nert vom Gemeindevorstand, Gisela Lehrian von der Evangelischen Kirchengemeinde, Ortsvorsteher
Heinz Eichhorn für den Ortsbeirat und den VVR, sowie die Vereinsvertreter von TSV, Feuerwehr, Ein-
tracht und Vogelschutzbund. (Text und Foto: he)

 

Katharina Hechler feierte 90. Geburtstag

Samstag, den 28. Januar 2012 um 01:01 Uhr

90 Jahre alt wurde im Unterdorf Katharina Hechler. Die rüstige Jubilarin übernahm vor acht Jahren die
Mitgliedschaft ihres verstorbenen Mannes Philipp Hechler im Verschönerungsverein, der mit zu den 36
Gründungsmitgliedern gehörte.

Über ihrer Eingangstür steht „Johann Michael Helfrich, den 8.ten Junii 1769". Helfrich war Schultheiß
in Reichenbach und tat sich besonders im „Holzkrieg" gegen die Bensheimer hervor. Seine Nachfahren
errichteten in dem Fachwerkhaus eine Poststation, hier wurden auf der Strecke zwischen Bensheim und
Lindenfels die Pferde gewechselt. Noch heute hängt hier der Postbriefkasten als ein Überbleibsel aus
längst vergangenen Tagen.

Kätha Hechler hat die Entwicklung 90 Jahre hautnah miterlebt. In Reichenbach wurde sie geboren, ging
hier zur Schule, wurde in der Evangelischen Kirche getauft und heiratete den Reichenbacher Philipp
Hechler. Mit ihm hat sie drei Kinder, fünf Enkel und fünf Urenkel.
In Doppelfunktion als Ortsvorsteher und Vorsitzender des VVR gratulierte Heinz Eichhorn. "Offizielle"
Glückwünsche überbrachten auch Pfarrer Thomas Blöcher und Bürgermeister Jürgen Kaltwasser.
(Text und Foto: he)

 

Walter Molzahn feierte seinen 92. Geburtstag

Samstag, den 28. Januar 2012 um 00:04 Uhr

In die Rangliste der drei ältesten Reichenbacher Männer hat er es noch nicht geschafft. Doch wer Walter Molzahn zu seinem 92. Geburtstag gratulierte, stellte fest, dass er als derzeitige Nummer vier gute Chancen zur Erreichung der Spitzenplätze hat.
Aus Pommern verschlug es ihn nach dem Krieg nach Reichenbach. Hier arbeitete er als Werkzeugmacher, wurde Vater von zwei Kindern und freut sich heute auch über Enkel und Urenkel. Als Sozialdemokrat und Gewerkschafter war er in vielen Positionen aktiv. Zwölf Jahre führte er die Reichenbacher SPD und wurde von ihr zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Über 30 Jahre war er Betriebsratsmitglied und im Vorstand des DGB-Ortverbandes Lautertal.
Darüber hinaus half er 1954 die Fußballabteilung der SSV gründen, war schon Mitglied im Bund der Vogelschützer, als es in Reichenbach noch keine Ortsgruppe gab und ist Gründungsmitglied des Verschönerungsvereins. Als Heimatvertriebener gehört er dem BdV an, arbeitete in vielen Kommissionen mit und setzte sich schon früh für die Verständigung mit Polen und den östlichen Nachbarländern ein. Für seine Verdienste wurde er mit dem Landesehrenbrief ausgezeichnet.
Zu den Gratulanten zählten neben der Familie, Arbeitskollegen und Vereinsvertretern auch Bürgermeister Jürgen Kaltwasser, Pfarrer Thomas Blöcher und Ortsvorsteher Heinz Eichhorn. (text&foto he)

   

Ihren 85. Geburtstag feierte Reichenbacherin Gretel Weyhrauch

Mittwoch, den 26. Oktober 2011 um 23:18 Uhr

Gretel Weyhrauch feierte den 85.Ihren 85. Geburtstag feierte im Haus Elisabeth in Gadernheim die Reichenbacherin Gretel Weyhrauch. Die Jubilarin tat sich vor allem in der Trachtengruppe des Verschönerungsvereins hervor.
Gretel Weyhrauch ist eine Ur-Reichenbacherin. Hier geboren, lebte sie jahrelang im ehemals ältesten Schulhaus des Dorfes, dem vor zwei Jahren abgerissenen Anwesen Zehnesweg 2. Hier ging sie zur Volksschule, wurde von Richard Matthes und Rektor Jakob Orth unterrichtet und im April 1941 von Pfarrer Wagner aus Bensheim konfirmiert. Seit Ende des Krieges bis vor wenigen Jahren lebte sie mit dem französischen Kriegsgefangenen Franz Tison zusammen und baute sich mit ihm ein Haus an der Vorbach.
Über 20 Jahre lang war sie in der Trachtengruppe aktiv, nähte Hemden und Blusen, war bei öffentlichen Auftritten in Tracht dabei und gab ihren Nachfolgerinnen Tipps beim Spinnen und bei der Herstellung der Trachten. Zu den Gratulanten zählten unter anderen Bürgermeister Jürgen Kaltwasser, sowie die Ortsvorsteher Jürgen Machleid (Gadernheim) und Heinz Eichhorn (Reichenbach), der zudem Glückwünsche im Namen des Verschönerungsvereins überbrachte.
Foto: he

   

Dina Krichbaum - Eine „Reichenbacherin mit Leib und Seele" feiert runden Geburtstag

Mittwoch, den 26. Oktober 2011 um 21:05 Uhr

Ein Leben lang war Dina Krichbaum, geborene Jährling, für den TSV aktiv. So als Unterstützung für ihren Mann Hans bei den Spielen der ersten und zweiten Mannschaft und als Jugendbetreuer. Die Jubilarin half über ein halbes Jahrhundert bei nahezu allen Festen des Vereins mit und das Ehepaar Krichbaum war viele Jahre verantwortlich für die TSV-Turnhalle.
Geboren wurde die „Reichenbacherin mit Leib und Seele" in ihrem Heimatdorf. Hier ging sie zur Schule, hier wurde sie konfirmiert und im Gasthaus „Zur Traube" leistete sie ihre beiden Landjahre ab. Nach einer kurzzeitigen Arbeit bei Schildmann in Bensheim heiratete sie in Reichenbach Hans Krichbaum. Mit ihm hat sie eine Tochter und freut sich über eine Enkelin, die mit zu den besten Fußballerinnen im Tal zählt.
Bei so viel Heimatverbundenheit war es nicht verwunderlich, dass zu ihrem runden Geburtstag zahlreiche Besucher in den Brandauer Klinger kamen. Besonders freute sich die Jubilarin über den Besuch ihres Kegelclubs „Lustige Mädchen", dem sie auch schon Jahrzehnte angehört. Daneben gratulierten die Vereinsvertreter des TSV, Bürgermeister Jürgen Kaltwasser, Pfarrer Thomas Blöcher und Ortsvorsteher Heinz Eichhorn. Foto: he

   

Ihren 85. Geburtstag feierte Anna Weigert

Freitag, den 16. September 2011 um 21:14 Uhr

Anna WeigertIhren 85. Geburtstag feierte im Seifenwiesenweg Anna Weigert. Die Winterkästerin kam 1949 nach Reichenbach und heiratete in der Evangelischen Kirche Friedrich Weigert. Kennengelernt hatte sich das Paar bei seinem gemeinsamen Arbeitgeber, der Firma Euler in Bensheim. Dort war Friedrich als technischer Angestellter und Anna in der EDV-Abteilung beschäftigt. Aus der Ehe gingen zwei Söhne hervor. Vor knapp zwei Jahren konnten Anna und Friedrich noch das Fest der diamantenen Hochzeit feiern. Kurz danach verstarb Friedrich.
Durch ihn hat Anna Weigert starke Bindungen zur Sänger- und Sportvereinigung (SSV), er als langjähriger Rechner, sie als Gründungsmitglied der Gymnastikgruppe. Die Kontakte zu den Rot-Weißen hält sie nach dem Tod ihres Mannes aufrecht. Zum runden Geburtstag gratulierten auch Bürgermeister Jürgen Kaltwasser, Pfarrer Thomas Blöcher, Ortsvorsteher Heinz Eichhorn und SSV-Vorsitzender Manfred Preuß.

   

Katharina Kögel feierte 80. Geburtstag

Donnerstag, den 25. August 2011 um 23:41 Uhr

Kätha Kögel

Katharina Kögel, geb. Wolf, feierte in Gadernheim ihren 80. Geburtstag.

Zu den Gratulanten zählten neben Tochter,  Schwiegersohn und den beiden Enkelkindern  auch Bürgermeister Jürgen Kaltwasser,  Ortsvorsteher Jürgen Machleid und Pfarrer Erwin Köber sowie zahlreiche Verwandte, Freunde und Nachbarn, ebenso die Mitglieder des „Frohe Stunden Clubs", zu deren Gründungsmitglied die gebürtige Gadernheimerin zählt.

Besonders freute sich die Jubilarin über ein Ständchen des Gesangvereins „Harmonie" Gadernheim.

Unser Bild zeigt Kätha Kögel zusammen mit Bürgermeister Jürgen Kaltwasser (rechts) und Ortsvorsteher Machleid (links). Foto: Simone Emmerich

   

Adam Kaffenberger feierte 85. Geburtstag

Donnerstag, den 25. August 2011 um 22:53 Uhr

Groß war die Zahl der Besucher, die Adam Kaffenberger im Felsbachweg zum 85. Geburtstag gratulierten. Neben Bürgermeister Jürgen Kaltwasser, Pfarrer Achim Blöcher, Ortsvorsteher Heinz Eichhorn und der früheren Gemeindevertreterin Inge Herbold kam auch der Stammtisch aus dem Gasthaus „Zur Linde" in Beedenkirchen zum Geburtstagsfrühschoppen.
Adam Kaffenberger (85)Adam Kaffenberger gründete 1949 ein Fischgeschäft, das er später um den Handel von Obst und Gemüse erweiterte. 1956 ließ er seinen Laden an der Ecke Beedenkirchener Straße/Seifenwiesenweg bauen, in dem seine viel zu früh verstorbene Frau Anneliese Roth auch Lebensmittel verkaufte. Der Jubilar selbst fuhr mit seinem Lieferfahrzeug die Haushalte in Reichenbach, Lautern, Beedenkirchen, Wurzelbach, Schmal-Beerbach, Ober-Beerbach, Staffel und die Kuralpe an. Jeden dritten Tag holte er in aller Frühe die frischen Waren aus dem Großmarkt in Mannheim, seine Auslieferungen nahm er manchmal bis in die späten Abendstunden vor. Und das an sechs Tagen in der Woche.
Als Ur-Reichenbacher und Geschäftsmann unterstützt er die örtlichen Vereine, so auch den Verschönerungsverein, dem er seit dem 8. März 1975 angehört. Seine Beliebtheit im Dorf unterstrich die große Zahl von Nachbarn und Freunden, die den „Fisch-Adam" an seinem Jubiläumstag besuchten. (Text und Foto: he)

   

Heinrich Schmidt -über 60 Jahre im TSV und fast ebenso lange in der Gewerkschaft

Samstag, den 23. Juli 2011 um 18:26 Uhr

Über 60 Jahre im TSV und fast ebenso lange in der Gewerkschaft ist Heinrich Schmidt. Auch aus diesem Grund fand sich zu seinem 75. Geburtstag eine große Zahl von Gratulanten in seinem Haus in der Schuhgasse ein.
Dort wurde Heinrich Schmidt auch geboren, ging hier zur Schule und wurde 1951 zusammen mit 70 Alterskameraden von Pfarrer Georg Mager konfirmiert. In der DESTAG erlernte er den Beruf des Steinschleifers, trat mit 18 Jahren in die Gewerkschaft ein und war fast sein ganzes Berufsleben in dem ehemals größten Betrieb im Dorf beschäftigt.
Mit seiner Frau Gertrud baute er sich sein Elternhaus in der Schuhgasse um und freut sich heute über zwei Kinder, zwei Enkel und zwei Urenkel. Neben dem TSV und der Gewerkschaft gehört Heinrich Schmidt als Hausbesitzer „natürlich" auch der örtlichen Feuerwehr an, interessiert sich für die Aktivitäten des Vogelschutzes und nahm mit seiner Frau schon mehrfach an den Jahresfahrten des Verschönerungsvereins teil.
Zum 75. gratulierten neben der Familie und den komplett vertretenen Anwohnern der Schuhgasse auch Vertreter von TSV und Vogelschutzgruppe, sowie Bürgermeister Jürgen Kaltwasser und Ortsvorsteher und DGB-Vorsitzender Heinz Eichhorn.

   

Ein Reichenbacher Original feierte 93. Geburtstag

Freitag, den 15. Juli 2011 um 22:09 Uhr

Groß war deshalb die Zahl der Gratulanten, die sich „Auf der Insel" zur Geburtstagsfeier von Barbara „Babette" Vetter zusammenfanden.
Barbara Bernhardt wurde 1918 in Reichenbach geboren, von Pfarrer Valentin Scheid getauft und von den Lehrern Barbara Reeh, Jakob Orth und Otto Schlörb unterrichtet. Valentin Scheid war es auch, der den Jahrgang 1917/1918 konfirmierte.
1940 heiratete sie Michael Vetter und bezog mit ihm in ihrem Geburts- und Elternhaus in der Wingertsbergstraße 21 eine Wohnung. Viele Jahre arbeitete sie in der Blaufabrik und widmete sich intensiv ihrem Sohn Dieter, zwei Enkeln und zwei Urenkeln.
Die rüstige Jubilarin mit der tiefen, rauchigen Stimme war über Mann und Sohn vor allem im TSV aktiv. Schließlich lagen Wohnhaus und Turnhalle nur wenige Schritte voneinander entfernt. Interessiert ist sie aber auch heute noch am Dorfleben und kann den Nachfolgegenerationen so manche Story aus „ihrer" zeit erzählen.
Zum Geburtstag gratulierten neben der Familie, den Nachbarn und Vereinsvertretern auch Bürgermeister Jürgen Kaltwasser und Ortsvorsteher Heinz Eichhorn.

   

„Lisbeth" Bohn feierte 75. Geburtstag

Freitag, den 24. Juni 2011 um 21:57 Uhr

Alle Reichenbacher Schüler der Jahrgänge 1960 bis 1995 kennen sie. Bei ihr gab es Schulhefte, Füller, Schreibblocks, Radiergummi und vor allem Legos und Barbie-Puppen. In der Knodener Straße feierte Elisabeth Bohn ihren 75. Geburtstag und immer wieder wollten die zahlreichen Geburtstagsgäste Geschichten aus der Zeit hören, in der „Lisbeth" Bohn zu einer Institution im Dorf wurde.
Die „Ladenzeit" begann 1973, als das Malergeschäft Peter Bohn auch Farbe, Pinsel und Tapeten verkaufte. Da dies der „Chefin" zu wenig war, wurden die Angebote um Schulartikel und Spielsachen erweitert. Fast 30 Jahre stand Elisabeth Bohn in ihrem Geschäft, bevor sie die Arbeit aus Altersgründen aufgab und die Verkaufsräume vermietete.
Auch wegen ihres hohen Bekanntheitsgrades war die Zahl der Besucher groß. Neben zwei Kindern, fünf Enkeln und der Nachbarschaft gratulierten Irma Noßmann für die Aktiven Senioren, Ortsvorsteher Heinz Eichhorn auch für den örtlichen Verschönerungsverein, sowie Pfarrer Thomas Blöcher und Bürgermeister Jürgen Kaltwasser.

   

Seit über 50 Jahren in Reichenbach zu Hause

Dienstag, den 31. Mai 2011 um 23:03 Uhr

Seit über 50 Jahren ist Hans Jirschitzka Mitglied im TSV und bei der Feuerwehr. Da war es nicht verwunderlich, dass sich an seinem 80. Geburtstag die Gratulanten die Türklinke in die Hand gaben.
Der rüstige Heimatvertriebene landete 1946 zuerst in Kolmbach, bevor er sich mit seiner Frau Elsa Bertsch und den Schwiegereltern in der Friedhofstraße ein Haus baute. Sein ganzes Berufsleben war der gelernte Schreiner Mitglied der Gewerkschaft.
Als Hausbesitzer war es selbstverständlich, dass er Beitragszahler bei der Feuerwehr wurde und über die Familie seiner Frau fand er schnell Anschluss im Turn- und Sportverein. Gerne nimmt er an den Klassentreffen des Jahrgangs 1930/31 teil, dem unter anderen Philipp Bitsch, Hans Trodt, Heinrich Rößler, Philipp Zorn und Robert Dehus angehören.
Heute träumt er den Traum so mancher Großeltern, dass seine Enkelin aus der Stadt zurück aufs Dorf zieht und die Familientradition in dem so mühsam in Eigenhilfe errichteten Haus fortsetzt. Zum runden Jubiläum gratulierten Hans Jirschitzka auch Bürgermeister Jürgen Kaltwasser und Ortsvorsteher Heinz Eichhorn.

   

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