Panorama

Tier der Woche

Freitag, den 15. August 2014 um 21:50 Uhr

Sandy

Die lebenslustige und sehr agile Schäferhündin wartet im Tierheim Heppenheim auf ein neues Zuhause. Die kastrierte Hündin ist am 15.08.2009 geboren.

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Grenzsteine und die Mainzer Stiftsfehde

Freitag, den 15. August 2014 um 21:29 Uhr

Das Fürther Geopark-Team hatte am 20. Juli 2014 zu einer Wanderung mit historischem Hintergrund eingeladen. Besucht wurden die alten Grenzsteine zwischen Forsthaus Almen und Wegscheide bei Fürth-Weschnitz. Die gut erhaltenen Steine säumen einen Jahrhunderte alten Fernverkehrsweg, an dem auch heute noch die Grenze zwischen den Kreisen HP und ERB verläuft. Man erkennt auf der Wegseite der Steine das Wittelsbach-Pfälzer Rautenwappen und darunter die Inschrift ‚ABGELÖST 1650‘ sowie das Rad des Mainzer Wappens. Auf der Rückseite befindet sich das Erbacher Wappen mit seinen drei Sternen. Diese wenigen Einprägungen dokumentieren die bedeutsame Geschichte der Mainzer Stiftsfehde, in deren Folge Mainzer Besitz an das Pfälzer Kurfürstentum gelangt war.

Von 1461 bis 1463 hatte der von Papst Pius II. abgesetzte Mainzer Erzbischof Dieter von Isenburg Krieg gegen den an seine Stelle erhobenen Adolf von Nassau geführt. Um den Waffengang finanzieren zu können,

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Seniorenwohnungen statt Bauernhof

Freitag, den 15. August 2014 um 19:30 Uhr

Die alte Trautmanns Hofreite soll als „Seniorenwohnanlage Trautmannshof“ wieder auferstehen. Mit dem ersten Spatenstich wurde die lange Zeit des Wartens seit den Anfängen der Planung durch Brian Brennan aus Lautertals englischer Partnerstadt Radlett beendet. Auf 2000 Quadratmeter Grundstücksfläche sollen 22 Wohneinheiten samt Gemeinschaftsraum entstehen. Die Wohnungen werden zwischen 58 und 100 Quadratmeter groß sein Die Preise liegen zwischen 140 000 Euro bis über 200 000 Euro. „Seniobau“ wird als Investor rund 3,8 Milionen in das Projekt stecken. Bis Oktober 2015 will Seniobau, so Geschäftsführer Martin Haja unter dem Motto „Lassen Sie es sich einfach gutgehen“ die Wohnungen fertigstellen. Die Anlage wird kein Pflegeheim, wird aber eine behinderten- und seniorengerechte Ausstattung erhalten.

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De Raohridscher

Freitag, den 08. August 2014 um 23:37 Uhr

„Holera di hi di ho“ un was de Deiwel was noch alles. So stehn se owwe uffem Raoh „die Schluchdegreischer“ un häwwe nix onners im Kopp als Obstler un Kaiserschmann!
Ja des häb isch ah immer gedengt! Ewwer die „Schluchdis“ die kenne weid meh, mer solls net glawe die häwwes ferdisch gebrohcht en Buldog sebaue un wos fer oner e morz geräd saog isch eisch! Ned soe 0815 Ding wies die Koräaner baue, no der is scheh kombagt ned so hoch scheh brahd un is ned so schnell in die Gnih se zwinge so en rischdische Berg Buldog hold. Un weil die Kerlle Steijermagger  worn häwwe se des ding „Steyr T188“ gedahfd!
Äwwer nett nur de Nohme is blehd die fabb isses ah. Desdeweje häb isch die sach mol selwer in die Hond genumme un häb mol des ferdisch gemohcht wos die „Schluchdegreischer“ ohgefonge häwwe.

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Postkutsche wird „Regionales Kulturerbe“

Mittwoch, den 28. Mai 2014 um 22:18 Uhr

Historische Postkutsche Lindenfels-Bensheim wird ausgezeichnet
Kreis Bergstraße (kb.) Der Arbeitskreis „Regionales Kulturerbe im Kreis Bergstraße“ vergibt erstmals seine Auszeichnung. Die historische Postkutsche, die zwischen Lindenfels und Bensheim unterwegs war, wird das erste „Regionale Kulturerbe im Kreis Bergstraße“, so Landrat Matthias Wilkes.

Ab 1863 verkehrte eine Postkutschenlinie von Lindenfels nach Bensheim. Die restaurierte Postkutsche - vermutlich aus der Zeit um 1890 - transportierte Post und Fahrgäste. Sie ist heute noch im Lindenfelser Museum in der Zehntscheune zu sehen und fährt jedes Jahr im Festzug beim Lindenfelser Burg- und Trachtenfest (3. August 2014) mit.

„Die historische Postkutsche habe alle Kriterien für die hochkarätige Auszeichnung erfüllt und sei von ihrer Bedeutung her würdig besonders hervorgehoben zu werden“, so Wilkes. Die Entscheidung sei einstimmig im Arbeitskreis gefallen.

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Balladen, Bänkellieder und Gebabbel aus Südhessen

Sonntag, den 18. Dezember 2011 um 00:35 Uhr

Die im Jahr 2008 der Öffentlichkeit vorgestellte Benefiz Mundart- CD „Balladen, Bänkellieder und Gebabbel aus Südhessen" war in mehrfacher Hinsicht ein Erfolg und für die Verantwortlichen Motivation genug, bis Ende 2011 eine weitere CD aufzulegen. Die Produktion dieser Benefiz Mundart- CD dauerte ca. drei Jahre. Insgesamt waren 53 Erzähler, Dichter, Liedermacher, Gruppen und Chöre mit 198 Personen ehrenamtlich beteiligt.

Das neue Mundart CD-Projekt „Horsch emol, wie schäi" verfolgt zwei Ziele:
Zum einen sollen verklingende Weisen und die unterschiedlichen Mundarten vom Rhein über das Groß-Gerauer Land, der Bergstraße, den Rodgau, aus dem Gersprenz- und Mümlingtal bis hin zum Neckar, auf CD festgehalten werden.

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