Umwelt

Dorf im Wandel: Erdkeller zur Gemüselagerung gesucht!

Dienstag, den 07. Mai 2013 um 23:44 Uhr

Ideal lassen sich Kartoffeln und selbst angebautes Gemüse in einem Erdkeller mit gestampftem Erdboden lagern. Wer einen solchen Keller hat und nicht mehr selbst nutzt, ist bei „Dorf im Wandel“ herzlich willkommen. Der Anbau von eigenem Obst und Gemüse macht nicht nur viel Spaß (vor allem den Schnecken...) sondern ist auch ein Schritt zu einer Selbstversorgung, die möglicherweise auch in hochtechnisierten Kulturgesellschaften zwangsläufig wieder einen höheren Stellenwert bekommen wird. Urban gardening - zu deutsch „Stadtgärtnern“ ist ein Trend der inzwischen sogar in Heppenheim angekommen ist:

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Beim Stromsparen hilft jetzt die Bibliothek

Dienstag, den 07. Mai 2013 um 22:42 Uhr

UBA ermöglicht kostenlose Ausleihe von Strommessgeräten Das Umweltbundesamt (UBA) stellt Bibliotheken ab sofort 500 Energiesparpakete zur Verfügung. Diese können kostenlos ausgeliehen werden. Damit lässt sich zum Beispiel der Stromverbrauch durch Leerläufe bzw. den Stand-by-Modus erkennen und verringern. Die Aktion erfolgt in Zusammenarbeit mit der No-Energy-Stiftung für Klimaschutz und Ressourceneffizienz. “Die effektivste Strompreisbremse setzt beim Stromsparen an! In vielen Haushalten lässt sich durch einfache Maßnahmen Strom sparen, zum Teil in Höhe eines dreistelligen Euro-Betrags pro Jahr.“, erklärt UBA-Präsident Jochen Flasbarth. „Mit dem Energiesparpaket helfen Bibliotheken den Nutzerinnen und Nutzern den aktuellen  Stromverbrauch und mögliche Einsparpotentiale zu ermitteln.“

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NABU Positionspapier: Wölfe in Deutschland

Freitag, den 26. April 2013 um 20:54 Uhr

Der NABU hat in einem Dokument Leitlinien zum Schutz der Wölfe (Canus lupus) zusammengefasst.

Das Dokument finden Sie hier wolfsposition.pdf (als PDF).

   

Die Streuobstwiesenretter - Geflammter Kardinal und Köstliche von Charneu

Donnerstag, den 29. November 2012 um 22:13 Uhr

Dahinter verbirgt sich keine heimliche Liebesgeschichte, sondern es sind eine Apfel- und eine Birnensorte. Wer nur Nashibirne und Braeburn kennt, dem entgehen solch wunderschöne Namen für alte einheimische Obstsorten oft. Ein Zeichen für Artenvielfalt und heimische Gartenkultur setzen die Streuobstwiesenretter dagegen. Martin Schaarschmidt, Benedikt Kuhn, Florian Schumacher und Marco Daub riefen die Initiative 2011 ins Leben als vereinsunabhängige und kreisübergreifende Plattform für den Erhalt der Streuobstwiesen in unserer Heimat. Vor allem sollen wieder Jugendliche, junge Erwachsene sowie Familien mit Kindern für diese vielfältige und wichtige Thematik begeistert werden. Entsprechend frisch ist auch der Internetauftritt.

Wiese gesucht - Wiese zu verpachten: ein besonderes Angebot ist die Grundstücksbörse der Streuobstwiesenretter. Sie soll Wiesen, die von ihrem Besitzer nicht mehr gepflegt werden können, an einen neuen Nutzer vermitteln. Dabei bleibt es natürlich jedem Besitzer überlassen, ob er sein Grundstück verkaufen, verpachten oder sein Obst gegen die Pflege der Streuobstwiese abgeben möchte.

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Korken sammeln für guten Zweck

Donnerstag, den 24. März 2011 um 23:24 Uhr

Das ganze Jahr über können Lautertaler Bürger Umweltbewusstsein zeigen. Die trotz anderer Verschlüsse anfallenden Korken von Wein- und Sektflaschen kann man bei den in Lautertal bestehenden Sammelstellen abgeben. In Gadernheim ist das die Bäckerei Knapp, in Reichenbach „Der Blumenladen" (Falltorbrücke) und das Fotostudio Hogen. In Elmshausen kann man die Flaschenverschlüsse bei der Firma Elektro Rettig, in Lautern im Edeka-Markt (Flaschenrücknahme Getränkeabteilung), in Schannenbach bei der Familie Kosch, Krehbergstraße 520 und in Beedenkirchen bei Familie Mayer (Reichenbacher Str. 21a) abliefern.

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Stickstoff – lebensnotwendiger Nährstoff und gefährlicher Schadstoff

Mittwoch, den 26. Januar 2011 um 22:06 Uhr

UBA veröffentlicht  Broschüre „Stickstoff - Zuviel des Guten?“

Stickstoff hat zwei Gesichter: Er ist zum einen – als Grundbaustein der Natur – ein lebensnotwendiger Nährstoff, zum anderen ein gefährlicher Schadstoff für Menschen und Ökosysteme. Hauptverursacher so genannter reaktiver Stickstoffemissionen in alle Umweltmedien ist die Landwirtschaft mit mehr als 50 Prozent. Doch auch Emissionen aus dem Verkehr, aus Industrie und Energiegewinnung sowie aus Abwässern tragen jeweils mit annähernd 15 Prozent bei. In der neuen Broschüre „Stickstoff – Zuviel des Guten?“ stellt das Umweltbundesamt (UBA) die verschiedenen Wirkungen des Stickstoffs vor, benennt die wichtigsten Quellen und zeigt Möglichkeiten auf, schädliche Stickstofffreisetzungen zu reduzieren.

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