Verbraucher

Wegwerfen? Denkste! Im Repair-Café kann es repariert werden...

Freitag, den 28. März 2014 um 00:59 Uhr

In unserer Gesellschaft wird vieles weggeworfen, was noch brauchbar ist. Andere Konsumgüter werden von den Entwicklungsabteilungen der Hersteller so konzipiert, daß sie nach einer gewissen - kurzen - Lebensdauer kaputt sind. Oftmals lassen sie sich aber mit kleinen Kniffen wieder „zum Leben erwecken“, denn sie sind nicht kaputt, sondern ihr innewohnender Chip sagt, daß der Verbraucher jetzt etwas Neues kaufen soll. Die Müllberge wachsen, kostbare Rohstoffe wie seltene Erden - um die Kriege geführt werden - werden unnötig verbraucht. Die Transition-Town-Bewegung hat sich unter anderem auch dieses Problems angenommen, und vielerorts entstehen Repair-Cafés. Momentan noch auf die Städte beschränkt, könnte eine solche Einrichtung auch auf dem Land Fuß fassen. In Darmstadt gibt es seit Februar ein Repair-Café. Es ist keine feste Einrichtung wie ein „normales“ Café, sondern es taucht zu festen Terminen an verschiedenen Orten auf.

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Der Wild-Apfel ist der Baum des Jahres 2013

Mittwoch, den 05. Juni 2013 um 21:43 Uhr

..vom Werden und Vergehen einer uralten Kulturpflanze

Jedes Jahr wird eine einheimische Baumart zum Baum des Jahres (siehe baum-des-jahres.de) gewählt. 2013 ist dies der europäische Wildapfel malus silvestris. Den Apfelbaum kennt jeder, aber nur die wenigsten haben schon einen Wildapfelbaum gesehen. Er ist eine der seltenste Baumarten, stark gefährdet und meist unauffällig am Waldrand zu finden. Unser Kulturapfel stammt jedoch nicht von diesem Wildapfel, auch Holzapfel genannt, ab. Vielmehr wird er nach neueren Genabgleichen von kaukasischen, zentralasiatischen und ukrainischen Wildapfelsorten abgeleitet. Ursprünglich - man weiß nicht wann und bei welcher Gelegenheit - könnte der Kulturapfel aus Asien kommen, vielleicht als Handelsgut als lebensverlängerndes Heilmittel.

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Wellness und Gesundheit

Dienstag, den 11. März 2014 um 14:09 Uhr

Unsere Sonderseite zum Thema Wellness und Gesundheit können Sie hier als PDF-Datei herunterladen:

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Beim Stromsparen hilft jetzt die Bibliothek

Dienstag, den 07. Mai 2013 um 22:42 Uhr

UBA ermöglicht kostenlose Ausleihe von Strommessgeräten Das Umweltbundesamt (UBA) stellt Bibliotheken ab sofort 500 Energiesparpakete zur Verfügung. Diese können kostenlos ausgeliehen werden. Damit lässt sich zum Beispiel der Stromverbrauch durch Leerläufe bzw. den Stand-by-Modus erkennen und verringern. Die Aktion erfolgt in Zusammenarbeit mit der No-Energy-Stiftung für Klimaschutz und Ressourceneffizienz. “Die effektivste Strompreisbremse setzt beim Stromsparen an! In vielen Haushalten lässt sich durch einfache Maßnahmen Strom sparen, zum Teil in Höhe eines dreistelligen Euro-Betrags pro Jahr.“, erklärt UBA-Präsident Jochen Flasbarth. „Mit dem Energiesparpaket helfen Bibliotheken den Nutzerinnen und Nutzern den aktuellen  Stromverbrauch und mögliche Einsparpotentiale zu ermitteln.“

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Frühling, Zeit der Abnehmkuren ...

Mittwoch, den 30. Januar 2013 um 23:12 Uhr

Seit Jahrzehnten - genauer gesagt seit der Freßwelle in den 1950ern - geistern in jedem Frühjahr die skurrilsten Diätideen durch die Hochglanzpresse. Nur eine Diät vermißt man bis heute: die 5000-Kalorien-Diät. Die funktioniert so: man muß so viel essen, daß die Anstrengung dabei mehr Kalorien verbraucht als man zu sich nimmt. Schwierig, zugegeben - vor allem zynisch angesichts des Hungers in weiten Teilen der Weltbevölkerung. Jetzt gibt es etwas Brandneues: Hackplus! Unglaublich, was sich die Nahrungsmittelindustrie da wieder hat einfallen lassen...

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Fördertabellen für energeieffizientes Bauen und Sanieren

Freitag, den 20. Januar 2012 um 22:50 Uhr

Die Fördertabellen für das energieeffiziente Bauen und Sanieren wurden aktualisiert: (Stand 1.10.2012)

Die Tabellen finden Sie hier im PDF-Format zum ansehen oder runterladen:

Die KfW führte zum 1. April 2012 im Rahmen des Förderprogramms Energieeffizient Sanieren den neuen Standard „KfW-Effizienzhaus Denkmal“ für Baudenkmale und sonstige besonders erhaltenswerte Bausubstanz ein. Beantragt werden kann entweder ein Investitionszuschuss in Höhe von 10 % der förderfähigen Investitionskosten oder ein zinsgünstiger Kredit mit einem Tilgungszuschuss in Höhe von 2,5 % des Kreditbetrages.

Die Förderkonditionen des BAFA für die Vor-Ort-Beratung haben sich geändert.

Seit 01.07.2012 beträgt der Zuschuss für eine Vor-Ort-Beratung für Ein-/Zweifamilienhäuser 400 Euro und für Wohnhäuser mit mindestens drei Wohneinheiten 500 Euro. Details entnehmen Sie bitte den Internetseiten des BAFA, www.bafa.de.

Die Durchführung von Einzelmaßnahmen an Baudenkmalen wird ebenfalls bezuschusst oder finanziert. Voraussetzung ist unter anderem eine energetische Fachplanung und Baubegleitung durch einen „Energieberater für Baudenkmale“, der unter www.energie-effizienz-experten.de gelistet ist.

 

Details finden Sie unter www.kfw.de/denkmal.

 

Details finden Sie auf den Seiten der KfW unter www.kfw.de.

 

 

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Polizei warnt: Vorsicht bei Haustürgeschäften

Mittwoch, den 21. November 2007 um 21:08 Uhr

Bergstraße(ots) - Beim Gros aller Betrugsfälle an der Haustür  handelt es sich um so genannte Haustürgeschäfte. Zumeist geht es dabei um Ratenkauf- und Ratenlieferungsverträge (Abonnements) oder um Verträge über Dienst- und Werkleistungen, wie zum Beispiel Reinigungs-, Dach- und Fassadenarbeiten.
Wie Sie sich auch bei forsch auftretenden Fremden nicht ins Bockshorn jagen lassen, verraten Ihnen folgende Tipps:
  • Unterschreiben Sie nichts unter Zeitdruck und lassen Sie sich weder beeindrucken noch verwirren.
  • Lesen Sie Vertragsbedingungen gründlich durch und lassen Sie sie sich bei Bedarf erklären.
  • Leisten Sie keine Unterschriften für angebliche Geschenke oder Besuchsbestätigungen.
  • Achten Sie bei der Unterschrift immer auch auf die Datumsangabe.
  • Die Belehrung über das Widerrufsrecht muss stets extra unterschrieben sein. Denken Sie daran, dass ein fehlendes oder falsches Datum die Durchsetzung Ihres Widerspruches erschwert.
  • Verlangen Sie immer eine Kopie des Vertrags mit deutlich lesbarer Adresse und ebenso gut erkennbarem Namen des Vertragspartners.
  • Prüfen und vergleichen Sie Angebote genau. Lassen Sie sich gerade durch bedrängende "Hinweise" (Beispiel: "Dieses Angebot gilt nur noch heute!") auf keinen Fall unter Druck setzen.
  • Rufen Sie umgehend die Polizei, wenn Sie das Gefühl haben, auf einen Betrüger hereingefallen zu sein.

Bei Ihrer Polizei sowie im Internet unter www.polizei-beratung.de erhalten Sie weitere Informationen, wertvolle Tipps und hilfreiche
Broschüren.
 

Richtig Haare bürsten

Freitag, den 07. Dezember 2012 um 01:10 Uhr

„100 Bürstenstriche am Tag", das Geheimnis kannten schon unsere Großmütter. Seit dieser Zeit hat sich vieles verändert, und das ist bei manchen Dingen auch gut so.

Für Haar und Kopfhaut jedoch wurde die Welt zusehends rauher. Bürsten werden heute überwiegend aus Kunststoffen hergestellt, sie haben oft harte Kanten, die die feine Haarstruktur beim Bürsten verletzen und somit das Haar schädigen.
Viel Pflege versprechen jede Menge chemische Zusätze in Shampoos, Spülung, Festigern, Haarsprays, usw.. Dies mag teilweise zutreffen, ist jedoch oft für die Kopfhaut problematisch.

Dabei ist es so einfach durch richtiges Bürsten das Haar und die Kopfhaut ohne chemische Zusätze zu pflegen.

Voraussetzung für eine schonende Behandlung ist eine Bürste mit Wildschweinborsten. Sie verletzt weder Haar noch Kopfhaut, und reinigt bei richtiger Handhabung von Talg und Staub sowie Zusätzen wie z.B. Festiger.

Beginnen Sie beim Bürsten immer vom Haaransatz in Richtung Wirbel, dieser ist an der höchsten Stelle am Hinterkopf. Bürsten Sie nun sternförmig um den ganzen Kopf herum immer vom Ansatz zum Wirbel. Das Ganze wiederholen Sie etwa 5 Mal, dann 1 Mal in die andere Richtung bürsten. Auf diese Weise stimulieren Sie Meridiane, die mit den einzelnen Organen verbunden sind. Diese Kopfmassage ist sehr wohltuend und sollte als Ritual jeden Morgen zum Start in den Tag stattfinden.
Danach Kopf nach unten, mit den Händen durchfahren, Kopf hoch, kräftig schütteln, schon ist die Frisur fertig. Natürlich können Sie einzelne Strähnen nun noch mit Gel, Festiger oder Haarspray fixieren.

Ihr Haar ist von Natur aus schön, behandeln Sie es gut!

 

Text mit freundlicher Genehmigung von Bonarei

 

Siegel, Logos, Prüfzeichen - Halten diese was sie versprechen?

Freitag, den 07. Dezember 2012 um 01:03 Uhr

Eine Vielzahl von Logos uns Siegel zieren die Verpackungen der angepriesenen Produkte. Doch sind diese immer

wirklich Vertrauenswürdig und was sagen die Logos denn wirklich aus?

Eine kleine Übersicht gibt es auf www.bonarei.de

 

Korken sammeln für guten Zweck

Donnerstag, den 24. März 2011 um 23:24 Uhr

Das ganze Jahr über können Lautertaler Bürger Umweltbewusstsein zeigen. Die trotz anderer Verschlüsse anfallenden Korken von Wein- und Sektflaschen kann man bei den in Lautertal bestehenden Sammelstellen abgeben. In Gadernheim ist das die Bäckerei Knapp, in Reichenbach „Der Blumenladen" (Falltorbrücke) und das Fotostudio Hogen. In Elmshausen kann man die Flaschenverschlüsse bei der Firma Elektro Rettig, in Lautern im Edeka-Markt (Flaschenrücknahme Getränkeabteilung), in Schannenbach bei der Familie Kosch, Krehbergstraße 520 und in Beedenkirchen bei Familie Mayer (Reichenbacher Str. 21a) abliefern.

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Was füttere ich meinem Hund? Dosenfutter oder Selbstgekochtes...

Donnerstag, den 29. November 2012 um 22:38 Uhr

Sucht man im Internet nach einer objektiven informativen Seite zum Thema Hundeernährung, so ertrinkt man in einer Flut von „Fütter dies" und „Fütter das" - aber meist handelt es sich um ein vorgefertigtes Produkt, bei dem es über die Inhaltsstoffe keine Sicherheit gibt. Man muß sich mal den Spaß machen und recherchieren, was der Gesetzgeber unter „tierischen Nebenprodukten" versteht. Mit liebevoll zubereitetem Essen hat das überhaupt nichts zu tun. Aber es muß nicht näher deklariert werden. Einziger Anhaltspunkt auf Fertigfutter: die Reihenfolge der Nennung der Inhaltsstoffe sagt etwas über ihren Anteil aus. Was zuerst genannt wird, ist am meisten drin. Oft findet man da - für einen fast ausschließlichen Fleischfresser wohlgemerkt - Getreide, Gemüse und die berühmten tierischen Nebenprodukte. Der enthaltene Fleischbestandteil (oft nur 4 % !) wird dann noch weiter durch Feuchte verdünnt.

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Bio-Eier - Was ist anders?

Mittwoch, den 26. Januar 2011 um 23:57 Uhr

Beim Einkauf von Bio-Eiern stellen sich dem Verbraucher mehrere Fragen: Warum sind Bio-Eier so teuer? Wie kann man sie erkennen? Vor allem aber: Macht es nach dem Nitrofen-Skandal überhaupt noch Sinn, mehr Geld für Bio-Eier auszugeben?
Warum kosten Bio-Eier mehr? Eier von Bio-Bauern kosten fast doppelt so viel wie Eier aus konventioneller Freilandhaltung.

Der wichtigste Grund dafür liegt in der Qualität der Futtermittel. Bio-Getreide und Bio-Hülsenfrüchte sind wesentlich teurer als die entsprechenden konventionellen Produkte. Importierter Sojaschrot als preiswerter Eiweißträger kommt für Bio-Bauern ebenfalls nicht in Frage. Verteuernd wirken zudem die höheren Kosten für die Aufzucht der Legehennen und die höheren Ansprüche, die zum Wohl der Tiere an die Ausgestaltung von Stall und Auslauf gestellt werden.
Der Stempel auf jedem Ei kennzeichnet die Haltungsform: 0= Bio, 1= Freilauf, 2= Bodenhaltung, 3= Batteriehaltung (ab 1.1.2012 in Deutschland verboten).

Wichtige Infos: www.was-wir-essen.de und www.oekolandbau.de (aid)

   

BUND veröffentlicht Datenbank mit über 1000 Nano-Produkten

Freitag, den 17. Dezember 2010 um 01:20 Uhr

Berlin: Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat heute eine Datenbank veröffentlicht, in der über 200 (mittlerweile sind es ca. 1000) Produkte mit Nano-Materialien aufgelistet sind. Mit der Datenbank will der Umweltverband auf eine fehlende Kennzeichnungspflicht für Nano-Produkte aufmerksam machen sowie zur Verbraucheraufklärung beitragen. Denn obwohl die Risiken für Gesundheit und Umwelt durch Nano-Partikel bisher nicht geklärt seien, kämen Nano-Partikel in Kosmetika, Lebensmittelverpackungen oder Textilien versteckt zum Einsatz. In der Datenbank befinden sich Artikel wie Zahnpasten, Wandfarben, Tierpflegemittel und Bettwäsche. Der BUND forderte Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner auf, eine Melde- und Kennzeichnungspflicht für Nano-Produkte zu erlassen.

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Großes Mausohr, Geotourismus und Naturschutz

Sonntag, den 21. März 2010 um 01:16 Uhr

Die alten Gruben an der Bergstraße als Winterquartiere für Fledermaus und Co.

In den letzten Jahren arbeitete die Arbeitsgemeinschaft Altbergbau Odenwald mit Unterstützung des Geo-Naturparks Bergstraße-Odenwald, der zuständigen Gemeinden und der Naturschutzbehörde unermüdlich daran, die alten Bergwerke an der badischen Bergstraße nicht in Vergessenheit geraten zu lassen und als wertvolle Biotope zu erhalten. Mit der Grube „Marie“ bei Weinheim-Hohensachsen und der Wiederherstellung des Mundloches der Grube „Hülfe Gottes“ entstanden zwei geotouristische Anziehungspunkte, denen weitere folgen sollen. Doch die alten Bergwerke an der badischen Bergstraße dienen auch vielen Tieren als Kleinbiotop und als Rückzugsgebiet zum Laichen, besonders aber zum Winterschlaf. Der Geo-Naturpark und die Arbeitsgemeinschaft Altbergbau Odenwald arbeiten daher eng mit dem Naturschutz zusammen, um eine bestmögliche Abstimmung zu erreichen.

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