Was man so alles ißt, wenn man nicht aufpaßt...

Während man beim Grillevent der WVL-Betriebe keine Sorgen haben braucht, daß man alle möglichen krankmachenden Zusatzstoffe untergejubelt bekommt, können Billigprodukte eine unglaubliche Zahl an Dingen enthalten, die man eigentlich nicht essen möchte. Woher diese Entwicklung kommt, liest sich - sogar amüsant - hier: „Am Ende des Jahrzehnts (50er Jahre) konnten die amerikanischen Konsumenten unter fast 100 Eismarken, 500 Sorten Frühstücks-flocken und beinahe ebenso vielen Kaffeemarken wählen. Gleichzeitig pumpten die nationalen Nahrungsmittelfabriken ihre Produkte voll mit den köstlichen Farben und Konservierungs-mitteln, um deren Reiz zu erhöhen und zu erhalten.

Ende der 50er enthielten die Supermarkt-Lebensmittel der Vereinigten Staaten bis zu 2000 chemische Zusatzstoffe, einschließlich (laut einer Studie) 'neun Emulgatoren, 31 Stabilisatoren und Verdickungs-mittel, 85 Antioxydations- und 44 Trennmittel'  "Manchmal, glaube ich, enthielten sie auch Essen."  Soweit Bill Bryson (Mein Amerika - Erinnerungen an eine ganz normale Kindheit, ISBN  978-3-442-30116-4).