Am 24. Oktober erläutert Gästeführerin Marieta Hiller vor Ort spannende Details zum Felsenmeer bei einer Führung um 15 Uhr. Die Entstehung des Felsenmeeres, die sogenannte Wollsackverwitterung, die geologischen Besonderheiten des Gesteins und natürlich die Riesensage gehören dazu. Riesensäule, Altarstein und Riesenkiste sind die Stationen für die römische Zeit im Felsberg, an der Seegerhütte geht es um die moderne Steinindustrie im Felsberg. Wo vor 250 Jahren die Waldgrenze verlief und wo man abseits der Wege alte Seilwinden, Drahtseile und eiserne Haken entdecken kann, gehört ebenso dazu. Und die Frage wird erklärt, warum es wichtig ist daß täglich 10.000 Füße die Felsen des Hauptblockstroms von Bewuchs freihalten und warum man einige der insgesamt 18 Felsenmeere überhaupt nicht mehr sehen kann. 

24.10. Führung: Felsberg, Felsenmeere und Riesensäule mit Marieta Hiller, zertifizierte Gästeführerin
15.00 bis 16.30 Uhr auf bequemen Wegen unter hohen Buchen, Einkehrmöglichkeit am Kiosk an der Riesensäule,
Anmeldung erforderlich bis zum 19. Oktober 2020 an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Teilnahme  für Erwachsene 8 Euro, für Kinder ab 8 Jahre gegeignet, bis 14 Jahre 6 Euro.

Und

31.10. Felsenmeer-Vollmondtour »Schaurig schöne Nebelmärchen« in der Abenddämmerung. Um 15.49 Uhr geht bei guter Sicht der Vollmond auf, und es ist der Vorabend des keltischen Jahresbeginns "Samhain". An diesem Abend sind die Eingänge zu den Feenreichen besonders durchlässig, und Kobold Kieselbart kann viel vom Kleinen Volk erzählen: Elfen, Feen, Zwerge, Kobolde, Riesen, der Waldschrat und die Knispelmäuse gehören dazu...
15.30-16.30 Uhr, Familienpreis 12 Euro (2 Erw. 2 Kinder ab 6-14 J.), jedes weitere Kind + 3 Euro. Mit der Familienkarte Hessen erhält die Familie 1 Euro Ermäßigung. Anmeldung bis 24.10.

Infos: www.felsenmeerdrachen.de Koboldkalender

Das Erdgeschoss des Alten Rathauses wird renoviert / Schließung bereits am 28. September 2020 / Tourist-Information weiterhin virtuell geöffnet

Zum 15-jährigen Bestehen der kreisweiten Tourist-Information NibelungenLand in Lorsch erhält diese ein neues Gewand. Im Zuge der Renovierung werden die Türen der Einrichtung im Alten Rathaus für rund zwei Monate geschlossen. Der Betrieb der Tourist-Information, welche unter dem Dach der Tourismusagentur der Wirtschaftsregion Bergstraße / Wirtschaftsförderung Bergstraße GmbH (WFB) agiert, läuft in angepasster Form weiter.

Virtuelle Öffnungszeiten

Eine Beratung wird weiterhin von Montag bis Sonntag von 10-13 Uhr und 14-17 Uhr per Telefon oder E-Mail angeboten. Die Mitarbeiter*innen der Tourist-Information sind unter der Rufnummer 06251-17526-0 oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu erreichen. Weitere Informationen sind online unter www.nibelungenland.net abrufbar.

Gästeführungen

Öffentliche Führungen, die an Sonn- und Feiertagen noch bis Ende Oktober angeboten werden, finden wie gewohnt statt. Information und Anmeldung erfolgen während des Umbaus telefonisch. Die Buchung von Gruppenführungen ist wie üblich per Telefon oder E-Mail möglich.

Ticket-Vorverkaufsstelle

Veranstaltungstickets von ADticket und Ticket regional können im Alten Rathaus auch während des Umbaus erworben werden. Kund*innen melden sich vorab bitte telefonisch zur Klärung der Kaufabwicklung an.

Große Nachfrage zum umfangreichen Kartenmaterial des Geo-Naturparks Bergstraße-Odenwald / Bestellung im Online-Shop ab sofort möglich

Die beliebte Wander-und Radwanderkartenserie des Geo-Naturparks Bergstraße-Odenwald und des Naturparks Neckartal-Odenwald erscheint seit 2016 aktualisiert mit neuem Kartenbild. Schritt für Schritt wird das Kartenwerk weiter erneuert. Die Wanderkarte Nr. 6 (Mittlerer Odenwald) ist so begehrt, dass nun bereits die 2. Auflage in Druck ist.

Die einzelnen Kartenblätter werden in enger Zusammenarbeit mit den Geschäftsstellen und Wegewarten der Naturparke durch den Griesheimer Verlag MeKi Landkarten GmbH neu erarbeitet und mit modernisierter Kartengrafik erstellt.

Das Kartenblatt 6 enthält die Kommunen Bad König, Brensbach, Brombachtal, Erbach, Michelstadt und Mossautal. Neben den Geopark-Pfaden (Michelstadt-Gräsig: „Landschaft im Wandel“ und Michelstadt-Steinbach „Kulturhistorischer Weg“), Geopunkten (Bsp. Ihrighütte, Himbächel Viadukt, Mossauer Bild, Haselburg oder Grasbrunnen), Geotop des Jahres (Erbach: „Die Erdbachschwinde“), Kulturweg „Vielbrunner Brunnenweg“, Rundwanderwegen, Radwanderwegen und Fernwanderrouten sind auch die Premiumwanderwege wie der Alemannenweg und Nibelungensteig (Qualitätswege Wanderbares Deutschland) sowie die Qualitätswege des Odenwaldklubs – z.B. Hüttenwanderweg in Michelstadt und Panoramaweg in Erbach.

Die Kartenrückseite enthält weitere nützliche Daten, wie die Darstellung des Geländeprofils mit Höhenlinien im 10 m-Abstand und ein UTM-Gitter im 1 km-Abstand für die GPS-Nutzer, sowie die Beschreibung der Wege mit Weglängen.

Beziehbar ist die Karte Nr. 6 in den Geschäftsstellen des Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald und des Naturparks Neckartal-Odenwald, in den jeweiligen Kommunen sowie im Buchhandel (Verkaufspreis 8,90 €, Karte 6: ISBN 978-3-947593-17-0).

Ein schöner Ausflugsort in der Region: Das Schloss Fürstenau. Bild | Copyright Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald

Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald

Weitere Informationen rund um den Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald, vielfältiges Infomaterial, Rad- und Wanderkarten sowie Tipps zu Erkundungstouren auf stillen Pfaden sind unter www.geo-naturpark.de zu finden. Alle Neuigkeiten gibt es auch auf der Facebook-Seite www.facebook.com/geo.naturpark. Wissenswertes rund um die Mountainbike-Trails hält die Internetseite www.mtb-geo-naturpark.de und der Instagram-Kanal „mtb_geo_naturpark“ bereit.

Infobox – Kartenserie des Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald

Bereits erhältliche Karten der neuen Serie:

  • Nr. 1 Bachgau-Maintal

Breuberg – Dieburg – Großostheim – Großwallstadt – Gross-Umstadt – Mömlingen – Niedernberg – Obernburg– Otzberg – Schaafheim

  • Nr. 2 Nördlicher Vorderer Odenwald

Ober-Ramstadt – Reinheim – Mühltal – Groß-Bieberau – Seeheim-Jugenheim – Modautal – Fischbachtal – Fränkisch-Crumbach – Felsberg

  • Nr. 3 Breuberger Land

Brensbach – Breuberg – Höchst – Lützelbach – Obernburg – Otzberg – Wörth

  • Nr. 4 Rodensteiner Land

Brensbach – Fischbachtal – Fränkisch-Crumbach – Lindenfels – Neunkirchen – Reichelsheim

  • Nr. 5 Bergstraße-Odenwald
    Alsbach-Hähnlein – Bensheim – Fürth – Lautertal – Lindenfels – Modautal – Reichelsheim – Zwingenberg – Felsberg

  • Nr. 6 Mittlerer-Odenwald
    Bad-König – Brensbach – Brombachtal – Erbach – Michelstadt – Mossautal

  • Nr. 7 Maintal-Odenwald
    Amorbach – Bürgstadt – Eichenbühl – Freudenberg – Kleinheubach – Laudenbach – Miltenberg – Rüdenau – Schneeberg – Weilbach

  • Nr. 8 Bergstraße-Weschnitztal
    Heppenheim – Fürth – Rimbach – Mörlenbach – Birkenau – Gorxheimertal – Weinheim – Hemsbach –Abtsteinach

  • Nr. 9 Der Überwald
    Abtsteinach – Wald-Michelbach – Grasellenbach

  • Nr. 10 Oberzent

Beerfelden – Hesseneck – Rothenberg – Sensbachtal

  • Nr. 11 Fränkischer Odenwald
    Amorbach – Kirchzell – Schneeberg – Weilbach

  • Nr.12 Heidelberg – Neckartal-Odenwald

Bammental – Dossenheim – Gaiberg – Heddesbach – Heidelberg – Heiligkreuzsteinach – Hirschberg – Hirschhorn – Leimen – Mauer – Meckesheim – Neckargemünd – Neckarsteinach – Nussloch – Schönau – Schriesheim – Wiesenbach – Wilhelmsfeld – Wiesloch

  • Nr. 13 Neckartal-Odenwald
    Eberbach – Hirschhorn – Neckargemünd – Neckargerach – Neckarsteinach – Neunkirchen – Schönau – Schönbrunn – Waldbrunn

  • Nr. 14 Darmstadt – Messeler Hügelland
    Darmstadt – Dieburg – Eppertshausen– Groß-Bieberau – Groß-Zimmern – Messel – Mühltal – Münster – Ober-Ramstadt – Pfungstadt – Reinheim – Roßdorf

  • Nr. 15 Nördliches Ried

Alsbach-Hähnlein – Biebesheim – Biblis –Darmstadt – Einhausen – Gernsheim –Pfungstadt – Riedstadt – Stockstadt – Zwingenberg

  • Nr. 16 Südliches Ried

Bürstadt – Einhausen – Lampertheim – Lorsch – Viernheim – Mannheim – Bensheim – Heppenheim

  • Nr. 17 Kleiner Odenwald (Kraichgau mit Brunnenregion)

Aglasterhausen – Epfenbach – Eschelbronn – Helmstadt-Bargen – Lobbach – Meckesheim – Neckarbischofsheim – Neckargemünd – Neckargerach – Neckarsteinach – Neidenstein – Neunkirchen – Obrigheim – Reichartshausen – Schönbrunn – Schwarzach – Spechbach – Waibstadt – Wiesenbach

  • Nr. 18 Südlicher Odenwald, Bauland
    Adelsheim – Billigheim – Binau – Elztal – Fahrenbach – Mosbach – Neckargerach – Neckarzimmern – Osterburken – Roigheim – Schefflenz – Seckach

  • Nr. 19 Östlicher Odenwald, Madonnenländchen
    Buchen – Limbach – Mudau

  • Nr. 20 Fränkischer Odenwald, Madonnenländchen

Amorbach – Buchen – Eichenbühl – Hardheim – Höpfingen – Miltenberg – Schneeberg – Walldürn

  • Nr. 21 Neckartal-Stauferland

Bad-Rappenau – Bad Wimpfen – Billigheim – Binau – Elztal – Gundelsheim – Haßmersheim – Hüffenhardt – Mosbach – Neckargerach – Neckarzimmern – Obrigheim

Bensheim. Nachdem das Hallenbad des Basinus-Bads aufgrund der Corona-Pandemie geschlossen werden musste, öffnet es am Montag, 14.09.2020, wieder seine Pforten, allerdings mit Einschränkungen. Der Gesundheitsschutz hat hierbei oberste Priorität. Daher müssen die Besucherzahlen reduziert werden. Eine Ampelanlage zählt die Zu- und Abgänge und stellt die verbleibende Kapazität auch auf der Website www.basinus-bad.de dar. Wenn sich 100 Gäste gleichzeitig im Hallenbad aufhalten, springt die Ampel auf rot. „Bitte informieren Sie sich vorab online, ob noch Plätze frei sind, bevor Sie sich auf den Weg zu uns machen“, so Heike Bührer, Leiterin Bäder GGEW AG. Darüber hinaus gelten für den Badebetrieb die bekannten Hygiene- und Abstandsregeln, also vor allem der Mindestabstand von 1,5 Metern.

Das Hallenbad öffnet zu den üblichen Uhrzeiten. Die Liegestühle und Sitzplätze im Bad werden abgebaut, nur die Holzbänke können unter Einhaltung des Mindestabstands genutzt werden. Die Rutsche wird erst einmal geöffnet. Hier werden Abstands-Markierungen auf dem Boden im Wartebereich angebracht. Das Geländer wird regelmäßig desinfiziert. Kiosk und Solarium werden geschlossen bleiben. Die Anmeldung für Kurse (Aquafitness und Wassergymnastik) erfolgt weiterhin telefonisch (Tel. 06251/1301-302). Im Schwimmerbecken sind Doppelbahnen eingeleint, auf denen die Badegäste sich je nach Tempo einsortieren sollten, um Begegnungen und Überholvorgänge zu reduzieren. „Viele Kinder stehen schon in den Startlöchern für Schwimmkurse. Das ist uns bewusst, aber wir bitten um Verständnis, dass aufgrund der geltenden Abstandsregeln derzeit leider keine Schwimmkurse angeboten werden können“, erklärt Heike Bührer.

Carsten Hoffmann, Vorstand GGEW AG, erklärt: „Wir bitten um Verständnis für diese Einschränkungen, die sich durch die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie ergeben, also zum Beispiel die drastische Begrenzung der Besucherzahlen. Die Situation ist anders, als wir es gewohnt sind, das müssen wir alle akzeptieren und – noch mehr als sonst – Rücksicht aufeinander nehmen. Und: Wir bitten um einen respektvollen Umgang gegenüber unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.“ Heike Bührer ergänzt: „Der Infektions- und Gesundheitsschutz muss immer Vorrang haben. Deshalb appellieren wir an alle Besucher, die Abstands- und Hygieneregeln konsequent einzuhalten. Der Charakter des Freizeitbades geht unter diesen Umständen derzeit sicherlich verloren. Aber mehr geht gerade leider nicht. Im Wasser werden sich die Besucher hoffentlich gut aufgehoben fühlen – dank dem durch Chlor desinfizierten Wasser. Das Nadelöhr werden die Duschen und Umkleiden sein, daher haben wir hier die Belegung strikt geregelt und reduziert. Hier kommt es auf die Rücksichtnahme jedes Einzelnen an, die Verweilzeiten in diesen Räumen – wenn möglich – so kurz wie möglich zu halten. Vielen Dank im Voraus hierfür“.

Weitere Infos: www.basinus-bad.de

 

Termine noch bis Anfang Oktober / Tipps, Infoflyer und Wanderkarten im Gepäck

Immer sonntags sind die Geopark-Ranger genau dort zu finden, wo die Besucher unterwegs sind: Auf den Naturpark-Parkplätzen des Geo-Naturparks Bergstraße-Odenwald. Und das Angebot wird rege genutzt. „Die Nachfrage nach Insider-Tipp von den Regions-Kennern und Wanderkarten ist ungebrochen“, freut sich Geschäftsführerin Dr. Jutta Weber, „Viele Ausflügler kommen gezielt zu unseren Ständen auf den Parkplätzen.“

Mit diesem Format greift der Geo-Naturpark seit Juni den stark anhaltenden Trend auf, die Natur und Landschaft in der eigenen Umgebung vermehrt zu erkunden. Noch kurz vor dem Spaziergang letzte Tipps einholen oder das passende Kartenwerk für die nächste Tour erwerben, das ist ganz bequem direkt auf dem Parkplatz möglich. Bestens ausgestattet erwarten die Besucher dort orts- und fachkundige Ranger des Geo-Naturparks.

Als nächstes sind die Regions-Kenner mit dem Informationsstand jeweils sonntags von 12 bis 16 Uhr am 6. September in Laudenbach auf dem Parkplatz „Am Grillplatz“ und in Groß-Bieberau auf dem Parkplatz „Hohe Straße“, am 20. September in Breuberg (Burg) auf dem Parkplatz „Gustavsruhe“ und am 3. Oktober in Hirschberg (Leutershausen) auf dem Parkplatz „Am 1. Kehrrang“ anzutreffen.

Infobox | Hier sind unsere Ranger auf Naturpark-Parkplätzen im Einsatz:

06.09.2020 12:00-16:00 Uhr in Laudenbach auf dem Parkplatz „Am Grillplatz“

06.09.2020 12:00-16:00 Uhr in Groß-Bieberau auf dem Parkplatz „Hohe Straße“

20.09.2020 12:00-16:00 Uhr in Breuberg (Burg) auf dem Parkplatz „Gustavsruhe“

03.10.2020 12:00-16:00 Uhr in Hirschberg (Leutershausen) auf dem Parkplatz „Am 1. Kehrrang“

Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald

Weitere Informationen rund um den Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald, vielfältiges Infomaterial, Rad- und Wanderkarten sowie Tipps zu Erkundungstouren auf stillen Pfaden sind unter www.geo-naturpark.de zu finden. Alle Neuigkeiten gibt es auch auf der Facebook-Seite www.facebook.com/geo.naturpark. Wissenswertes rund um die Mountainbike-Trails hält die Internetseite www.mtb-geo-naturpark.de und der Instagram-Kanal „mtb_geo_naturpark“ bereit.

 

Foto: GP - Kurz noch ein paar Tipps eingeholt: Die Informationsstände der Geopark-Ranger sind nun immer sonntags in der ganzen Region zu finden.

 

Am Sonntag, den 6.9. führt die Tour "Dorf und Nordhang" durch das Dorf, vorbei am Rosenoval, hinauf zu den 5 Tischen und über die Weinberge zurück ins Dorf.

Am Sonntag, den 20.9. geht es bei dem Rundgang "Dorf und Herrenwiese" durch das Dorf, die Herrenwiese herauf und über den Monopteros zur Bastion mit schönem Ausblick auf den Odenwald und die Rheinebene. Am Sonntag, den 27.9. gibt es eine "Botanische Führung", bei der besonders interessante einheimische und exotische Pflanzen sowie die Anlage und Gestaltung des Parks erläutert werden. Geschichten über die Pflanzenzucht, botanische Entdeckungsreisen und die Sammelleidenschaft der Fürsten des 18. und 19. Jahrhunderts runden den Spaziergang ab.

Die Touren am Samstag, den 12.9. und Samstag, den 26.9., die ursprünglich als Brotbackführungen geplant waren, finden als Parkspaziergänge statt. Alle Führungen starten um 14 Uhr und dauern jeweils etwa 1,5 Stunden. Die Teilnahme kostet 6 Euro pro Person.

Tickets sind bei der Parkführerin erhältlich. Treffpunkt für alle Führungen ist das Weißzeughäuschen.

Eine Anmeldung im Voraus (unter der Telefonnummer 06251-9346-0) wird aufgrund der beschränkten Teilnehmerzahl empfohlen. Die maximale Teilnehmerzahl beträgt 9 Personen. Jede/r Führungsteilnehmer/in muss die Kontaktdaten (Name, Adresse und Telefonnummer) angeben, damit bei einer eventuell auftretenden Corona-Infektion Kontaktpersonen nachvollzogen werden können. Die Daten werden sicher aufbewahrt und nach einem Monat vernichtet. Wir bitten unsere Besucherinnen und Besucher beim Aufenthalt in unseren Liegenschaften die Empfehlungen des Bundes, des Landes Hessen und des Robert-Koch-Institutes zu beachten, insbesondere die Anweisungen zum Abstandhalten, zu den bislang noch geltenden Kontaktsperren sowie zu den Hygiene-Vorschriften. Bitte nehmen Sie auch die Weisungen unseres Personals ernst und richten Sie sich danach. Die Gesundheit unserer Gäste liegt uns am Herzen.

www.schloesser-hessen.de

die neueste Ausgabe des Magazins „Geo-Naturpark aktuell“ zeigt wieder einmal, wie kreativ und voller Ideen der Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald zusammen mit seinen Partner auch in dieser besonderen Zeit unterwegs ist.

Was darf man im zweiten Halbjahr auf keinen Fall verpassen? Darüber informieren wir in unserer Zeitschrift mit vielen spannenden Aktionen, Veranstaltungen und Projekten.

www.geo-naturpark.de

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Das Fischbachtal verfügt über ein attraktives Netz an Wanderwegen sowie eine ausgebaute Mountainbike-Strecke, die die Kommune seinerzeit mit dem Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald entwickelt hat. Diese werden von Wanderern wie auch Bikern sehr gerne genutzt. Abseits dieser offiziellen und mit allen Gruppierungen vor Ort abgestimmten Strecken ist jedoch in den letzten Monaten ein Netz an illegalen Trails entstanden, die Natur und Mensch zunehmend Probleme machen. So lag es nahe, dass man für mögliche Ansätze zu einer verträglichen Lösung wiederum das Gespräch mit dem Geo-Naturpark suchte.

Foto: Geo-Naturpark Bergstr Odw

Analoge Lockerungen und digitale Erfahrungen im Welterbe Kloster Lorsch: Gute Erfahrungen mit virtuellen Angeboten gemacht

LORSCH. Auch im Kloster Lorsch weitet das Team um Welterbestättenleiter Dr. Hermann Schefers das analoge Führungsangebot und die Öffnungszeiten der Liegenschaften des UNESCO Weltkulturerbes weiter aus. Dabei ist es den Verantwortlichen wichtig zu betonen, dass die Erfahrungen, die  mit dem digitalen Angebot rund um die ehemalige Benediktinerabtei, aber auch um das experimentalarchäologische Freilichtlabor Lauresham gemacht wurden, positiv waren und zukünftig Bestandteil des Vermittlungsangebotes  bleiben sollen.

Jetzt ist es wieder so weit. Die Getreideernte beginnt und die Mähdrescher fahren – oft bis spät in die Nacht. Scheinbar von selbst schiebt sich das Schneidwerk in die reifen Ähren. Über eine drehende Förderschnecke, Trommeln und Siebe wird das Getreide in den Korntank des Dreschers befördert. Ist der Korntank voll oder fährt der Mähdrescher rückwärts ertönt ein Warnsignal – das kann in den Nachtstunden dem Einen oder Anderen schon mal den Schlaf rauben. Bitte haben Sie Verständnis, die Erntezeit geht rasch vorbei!

Alle Jahre wieder sind Landwirte und Nicht-Landwirte fasziniert von den Erntegiganten. Sie fahren mit 30 km/h auf den Straßen sind bis zu vier Meter hoch und dreieinhalb Meter breit und bringen leer gut und gerne fünfzehn Tonnen und mehr auf die Waage. Mähdrescher sind in der Lage alle Druschfrüchte zu ernten, dazu gehören Getreide, Raps, Erbsen, Bohnen bis hin zu Sonnenblumen oder Mais. Die Investition in einen solchen Ernteriesen entspricht dem Bau eines Hauses. Daher lohnt sich hier der überbetriebliche Maschineneinsatz ganz besonders. Lohnunternehmer und speziell in Hessen übernehmen Maschinen- und Bodenverbände einen Großteil der Druscharbeiten. Bei optimalem Erntewetter zählt jede Stunde. Regen verzögert die Erntearbeiten und das kann sich ganz schnell negativ auf die Qualität des Ernteguts auswirken.

Aber gerade jetzt im Sommer zur Urlaubszeit werden die Feldwege auch gerne von Erholungssuchenden und Freizeitsportlern genutzt, da kann es schnell zu Unmut und Missverständnissen kommen.

Bitte denken Sie daran – Rücksicht macht die Wege breiter!

Die großen Erntefahrzeuge und Zugmaschinen sind nicht so wendig und voll beladen teils auch schwer manövrierbar, weshalb ein Ausweichen nicht so einfach möglich ist. Läufer, Radler und Reiter können leichter zur Seite ausweichen – bitte tun Sie das!

Auf gut ausgebauten Wegen können Traktoren teils mit beachtlicher Geschwindigkeit fahren. Es ist nur zu verständlich und nachvollziehbar, dass sich Spaziergänger „an die Stirn tippen“, wenn 40 Tonnen scheinbar ungebremst auf sie zusteuern. Liebe Traktoristen – bitte fahren Sie in angemessenem Abstand und mit angemessener Geschwindigkeit an Spaziergängern, Radfahrern, etc. vorbei. Der stärkere Verkehrsteilnehmer schützt den Schwächeren.

In diesem Sinne eine gute Sommerzeit und nicht vergessen – die Ernte dient uns Allen! Weitere Informationen finden Sie unter www.aggl-otzberg.de oder www.mbl-mr-hessen.de (Bild: Reiner Haas, MBLV)

 

 

Ausführlich siehe bei den Felsenmeerdrachen:

https://www.felsenmeerdrachen.de/felsenmeer-steinindustrie/aus-waeldern-und-doerfern/neunkirchen

Zur Eröffnung im Juni 2020 sang die Sängerin Eva Wilcke, "Der Astronaut muß weiter" und am Schluß wurden weiße Luftballons für die Seelen der verstorbenen Kinder in die Luft entlassen.
http://wunder-wald-töne.de
 
Diese Betriebe haben die Einrichtung des Hirschpfades unterstützt:
  • Auto Schwerer GmbH, Alt-Hoxhol 32, 64397 Modautal
  • Bärens – Kramer Bedachungs GmbH, Jochartweg 6, 64405 Fischbachtal
     
  • Florian Gesundheitszentrum, Nibelungenstraße 707 – 709, 64686 Lautertal – Gadernheim
     
  • L. Dude & Co OHG Quarzwerk Reichenbach, Nibelungenstraße 139, 64686 Lautertal
  • Reimund's Backstube GmbH, Gadernheimer Straße 8, 64397 Modautal
     
  • Sägewerk Gehrisch GmbH, Alt – Hoxhol 6, 64397 Modautal

Große Nachfrage zum umfangreichen Kartenmaterial des Geo-Naturparks Bergstraße-Odenwald / Vorbestellung im Online-Shop ab sofort möglich

Die beliebte Wander-und Radwanderkartenserie des Geo-Naturparks Bergstraße-Odenwald und des Naturparks Neckartal-Odenwald erscheint seit 2016 aktualisiert mit neuem Kartenbild. Schritt für Schritt wird das Kartenwerk weiter erneuert. Die Wanderkarte Nr. 9 (Der Überwald) ist so begehrt, dass nun bereits die 2. Auflage in Druck ist.

Vorstellung des Managementplans „Geo-Naturpark 2030“ / Über eineinhalbjähriger Entwicklungsprozess mit Partnern aus der gesamten Region / Konkrete Kernbotschaften, Handlungsfelder und Visionen für das kommende Jahrzehnt

Wir leben in einer vielfältigen Region, die mit einer besonderen Kombination aus Jahrmillionen alter Erdgeschichte, reizvollen Landschaften und einer außergewöhnlichen Kultur gesegnet ist. Eine Landschaft, die für Freizeit und Erholung ebenso geeignet ist wie für die naturnahe Bildung oder für die nachhaltige Erzeugung regionaler Produkte als authentische Verkörperung der regionalen Identität.

Dieses Potenzial bringt der Geo-Naturpark den Menschen seit mehr als 20 Jahren auf vielfältige Weise nahe. Er arbeitet mit seinen Mitgliedern und Partnern eng zusammen, sorgt für eine naturnahe und besucherfreundliche Infrastruktur und bietet eine Vielzahl an Erlebnis-, Entdeckungs- und Informationsmöglichkeiten für alle Zielgruppen. Für dieses ganzheitliche Konzept wurde er mehrfach national und international ausgezeichnet und trägt als Mitglied im „International Geoscience & Geoparks Programme“ der UNESCO den Titel „UNESCO Global Geopark“ – ein Qualitätssiegel von Weltrang, das Ansporn und Verpflichtung zugleich ist.

Um dies mit Leben zu füllen braucht es neben Kompetenz, Herzblut und Engagement auch Struktur, Kapazitäten, Partner und Pläne. Ein solcher Plan hat den Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald in den vergangenen eineinhalb Jahren intensiv beschäftigt: in dem neuen Managementplan „Geo-Naturpark 2030“ wurde nun niedergeschrieben, wie die gemeinsame Entwicklung in den kommenden zehn Jahren aussehen soll. Dr. Jutta Weber, Geschäftsführerin Geo-Naturpark, schaut voller Tatendrang nach vorne: „Ein großes Projekt, das die Weichen für das kommende Jahrzehnt und darüber hinaus stellt – und eine große Chance, unsere Gegenwart und Zukunft gemeinsam sinnvoll, vorausschauend und nachhaltig zu gestalten.“ Eine kompetente Begleitung des Prozesses und konzeptionelle Erarbeitung erfolgte vom Institut für Ländliche Strukturforschung (IfLS).

Der vorausgehende Rahmenentwicklungsplan aus dem Jahr 2005, der den Geo-Naturpark auf seinem Weg begleitet hat, wurde im Lauf der Jahre mehrfach fortgeschrieben. So reifte der Entschluss, den zahlreichen Weiterentwicklungen und hinzugekommenen regionalen wie internationalen Aufgaben Rechnung zu tragen und einen neuen Plan in Angriff zu nehmen, der den Status Quo erfasst und überdies perspektivisch in die Zukunft blickt.

Um dabei möglichst viele Erkenntnisse, Wünsche und Vorstellungen mit einzubeziehen ist das Team des Geo-Naturparks in einen intensiven Austausch mit dem Vorstand, den Mitgliedern sowie den zahlreichen Partnern und Unterstützern getreten. Dabei wurden gemeinsam Handlungsfelder identifiziert, Leitbilder und Leitprojekte erarbeitet und Visionen entwickelt. Leitplanken bei diesem Prozess waren neben der Satzung vor allem die Richtlinien des Verbandes Deutscher Naturparke sowie die internationalen „Operational Guidelines“ der UNESCO.

Die Leitprojekte stellen dabei sehr konkrete Maßnahmen dar, die die Handlungsfelder von Anfang an greifbar machen und mit Leben füllen. Ein erste Leitprojekt ist bereits jetzt in der Umsetzung: Mit dem Fotowettbewerb „(M)ein Blick in den Geo-Naturpark“ werden Aufnahmen der ganz persönlichen Lieblingsorte gesucht. Die besten 20 Bilder werden außerdem in einer Foto-Ausstellung und Postkartenserie verewigt.

In dem nun vorliegenden Managementplan „Geo-Naturpark 2030“ ist es eine Richtschnur, das Bewährte fortzusetzen, das über Jahre hinweg Erfolgreiche auszubauen und zugleich eine Entwicklung anzustreben, die gerade auch den aktuellen und künftigen Herausforderungen unserer Zeit Rechnung trägt.

Unter dem Slogan „Erhalten. Erleben. Entwickeln. Unser Geo-Naturpark. Unsere Zukunft“ wird neben der Erlebnis- und Erholungsfunktion unserer Landschaft auch anschaulich vermittelt, dass wir alle ein Teil der Natur sind und der Erhalt der biologischen Vielfalt für unser Überleben elementar ist. Es wird begreifbar gemacht, wie aus den Vorgängen, die den Planeten im Lauf der Jahrmillionen immer wieder verändert haben, für die eigene Zukunft gelernt werden kann.

Dabei wird der Bogen zu den hochaktuellen Fragen geschlagen, wie etwa dem Klimawandel oder dem Artensterben mit all ihren Auswirkungen auf Mensch und Umwelt wie auch zur Globalen Agenda 2030. Der Geo-Naturpark ist internationale Modellregion, bietet Optionen und Potenziale zum nachhaltigen Handeln direkt vor Ort und pflegt ebenso die Zusammenarbeit mit anderen Geoparks - weltweit und über Ländergrenzen hinweg.

Der Geo-Naturpark ist als Bewahrer und Mittler von Erde, Natur, Umwelt und Menschen und als regionale wie internationale Vernetzungsplattform sowohl Anregung als auch Unterstützung für Mitglieder und Partner sowie für Bewohner und Besucher, damit wir auch künftig in einer vielfältigen, landschaftlich reizvollen, authentischen und nachhaltig wirtschaftenden Region leben können. „Entdecken und genießen Sie unsere einzigartige Landschaft mit ihrer beeindruckenden Geschichte, die uns staunen lässt, die stillen Pfade, die tiefen Wälder und faszinierenden Ausblicke – und nehmen Sie diesen Schatz, den uns die Natur schenkt, nicht für selbstverständlich. Wir sollten ihn aktiv bewahren für die, die nach uns kommen,“ bringt es Christian Engelhardt, der Vorsitzende des Geo-Naturparks und Landrat des Kreises Bergstraße in seinen Schlussworten auf den Punkt.

Infobox – Managementplan

Der Managementplan „Geo-Naturpark 2030“ wurde in einem über eineinhalbjährigen Prozess mit Partnern aus der gesamten Region und unter der Begleitung des Instituts für Ländliche Strukturforschung entwickelt. Dieser beinhaltet zehn Handlungsfelder, vier Kernbotschaften, achtzehn Leitprojekte und eine verbindende Vision, die im neuen Slogan zusammen gefasst ist: „Erhalten. Erleben. Entwickeln. Unser Geo-Naturpark. Unsere Zukunft.“ Eines der Leitprojekte ist der Fotowettbewerb, der bereits kurz nach dem Start auf große Resonanz trifft und später in eine Foto-Ausstellung und Postkartenserie mündet.

Infobox – Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald

Weitere Informationen rund um den Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald, vielfältiges Infomaterial, Rad- und Wanderkarten sowie Tipps zu Erkundungstouren auf stillen Pfaden sind unter www.geo-naturpark.de zu finden. Alle Neuigkeiten gibt es auch auf der Facebook-Seite www.facebook.com/geo.naturpark. Wissenswertes rund um die Mountainbike-Trails hält die Internetseite www.mtb-geo-naturpark.de und der Instagram-Kanal „mtb_geo_naturpark“ bereit.