Römische Steinbrüche auf dem Felsberg an der Bergstraße in historischer und techn. Beziehung - Übertragen aus dem Original von 1876 in einen gut lesbaren modernen Text von Günther Dekker

die zum 18.03.2020 geplante Präsentation mußte wegen der Corona Epidemie abgesagt werden und wird nun am 28.08.2020 um 17:30 Uhr am Felsenmeer-Informationszentrum nachgeholt.

Als Vorsichtsmaßnahme werden wir die Veranstaltung auf dem Außengelände durchführen. Die Abstandsregelungen in Bezug auf die aktuellen CoronaVerordnungen sind einzuhalten.

Infos: Römische Steinbrüche auf dem Felsberg an der Bergstraße in historischer und technischer Beziehung, von den Autoren Karl August von Cohausen und Ernst Wörner aus dem Jahre 1876.
Der Autor, Karl August von Cohausen wurde 1871 zum Königlichen Konservator für die preußische Provinz Hessen-Nassau berufen.
Neben den Betrachtungen früherer Abhandlungen zum Felsenmeer und deren kritischer Bewertung von historisch bedeutungsvollen Personen wie z.B. Pfarrer Walter (1635), Matthäus Merian (1645), Johann Just Winckelmann(1650), Abbe Häfelin (1777), Helfrich Bernhard Wenck (1783), J. F. Knapp (1843), beschreibt K. A. von Cohausen zum ersten Male mehrere römische Werkstücke und fügte Skizzen zu den einzelnen Objekten an.
Da das Original auf dem freien Markt wohl nicht mehr erhältlich ist, aber eine zeitgenössisch wertvolle Abhandlung darstellt, wurde dieser Nachdruck veranlasst. Zusätzlich wurden von Günther Dekker in chronologischer Folge alle bekannten Werke zum Felsenmeer aufgelistet und deren Aussagen kurz dargestellt. Für Dekker ist das Werk von Karl August von Cohausen ein Meilenstein für unser Wissen um die Arbeiten und Arbeitstechniken der römischen Steinmetze im Felsberg.

Die 1. Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der Geschichts- und Heimatvereine im Kreis Bergstraße, Heidi Adam, wird eine kurze Einführung in das Werk halten.

 

 

Das Land Hessen und die Hessische Kulturstiftung kooperieren für das Hilfsprojekt „Hessen kulturell neu eröffnen“, um die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Kulturschaffende abzufedern und Freiräume zum Arbeiten zu schaffen. Insgesamt stellt das Land für seine verschiedenen Fördermaßnahmen rund 50 Millionen Euro als zusätzliche Mittel zur Verfügung. Die Hessische Kulturstiftung übernimmt mit Arbeitsstipendien zu je 2000 Euro als Soforthilfe und einer für die zweite Jahreshälfte geplanten Projektförderung die Verteilung der Gelder an Kulturschaffende aller Sparten und begleitet den Auswahlprozess für die Projektstipendien.

https://www.kultursommer-suedhessen.de/

Neue Koordinatorin für den Kultursommer im Kreis Bergstraße

Kultursommer Südhessen (KUSS) hat mit Simone Paepke, Wirtschaftsförderung Bergstraße, eine neue Ansprechpartnerin für den Kreis Bergstraße / Viele attraktive Veranstaltungen auch in diesem Jahr

Der Kreis Bergstraße hat eine neue Ansprechpartnerin für den Kultursommer Südhessen (KUSS). Ab sofort ist Simone Paepke, Projektleiterin bei der Tourismusagentur, ein Fachbereich der Wirtschaftsregion Bergstraße / Wirtschaftsförderung Bergstraße GmbH (WFB), für die Koordination der kulturellen Veranstaltungen in der Region zuständig. Damit löst sie Martina Hausmann, ebenfalls Projektleiterin bei der Tourismusagentur, ab, die andere Aufgaben innerhalb der WFB übernommen hat. Seit 2013 ist die WFB für den KUSS im Kreis Bergstraße Koordinatorin.

Der KUSS ist ein Zusammenschluss von fünf südhessischen Kreisen (Bergstraße, Darmstadt-Dieburg, Groß-Gerau, Odenwald, Offenbach) und der Stadt Darmstadt zur Förderung kultureller Veranstaltungen in der Region.

2020 findet der 27. KUSS statt. Er hat bereits am 20. Juni begonnen und läuft bis zum 15. November. Die Veranstaltungen - Theater, Musik, Literatur, Kabarett und vieles mehr - werden sowohl online, als auch im Autokino, Open-Air oder Indoor durchgeführt.

Info: Das Veranstaltungsprogramm finden Sie unter www.kultursommer-suedhessen.de

In einer neuen Videogalerie werden hier auch die Onlineveranstaltungen veröffentlicht. Simone Paepke ist bei der Tourismusagentur der WFB in Lorsch erreichbar. Telefon: 06251/175 26- 11. E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Kunst im Drachenmuseum

Das Deutsche Drachenmuseum in Lindenfels besteht in diesem Jahr seit 10 Jahren. Im Rahmen dieses Jubiläums hatte der Trägerverein eine exklusive Kunstausstellung mit Malereien und Zeichnungen von Norbert Heeb geplant. Die Vernissage war für den 18. April 2020 vorgesehen. Auf Grund der Corona-Einschränkungen, verbunden mit der längeren Schließung des Museums war einvernehmlich zwischen dem Künstler und dem Verein beschlossen worden, die Ausstellung zu verschieben.

Kunstverein-Odenwald

Lindenstr. 51, 64747 Breuberg/Rai-Breitenbach, Telefon: 06165 / 3883244

www.Skulpturenpark-Odenwald.de

Unser nächstes Bildhauer-Treffen findet im Mai 2021 statt. Bis dahin arbeiten wir gelegentlich  auf dem Kunstplatz Nr. 1.

Auf dem Kunstplatz Nr. 1 in Bad König entsteht meine neue Skulpturen-Gruppe. Sie soll bis 2021 fertig sein, bis dahin bin ich Platzhalter und werbe für unser Swing-Trio "Drei vom Lande":

Uta Sperling, Piano, Aschaffenburg, Marianne Wagner, Rai-Breitenbach, Bass-Banjo und ich! 

„Die Wattenheimer Brücke in Lorsch und ihr Umfeld. Geschichte – Archäologie – Natur“
Sonderschau mit Funden aus mehreren Jahrtausenden Lorscher Geschichte

Vom 23. Juni bis 30. August 2020 zeigt eine Sonderausstellung im Museumszentrum Lorsch archäologische Funde aus dem Umfeld der Wattenheimer Brücke. Die erstmals der Öffentlichkeit präsentierten Objekte aus Steinzeit, Bronzezeit und Antike - darunter spätbronzezeitliche Messer und eine römische Münze - sowie eine einzigartige Vielzahl überlieferter Pfahlsetzungen aus mehreren Jahrtausenden belegen die herausragende Bedeutung des Ortes für die Lorscher Geschichte. So wird eine der markanten Sanddünen nordwestlich der aus dem 18. Jahrhundert stammende Wattenheimer Brücke im Volksmund auch als „Feuersteinberg“ bezeichnet, denn sie öffnet ein spannendes Fenster in die Vor- und Frühzeit der Region.

Die Ausstellung im Foyer des Paul-Schnitzer-Saals (Eintritt 3 Euro, ermäßigt 2 Euro) gibt einen Überblick zu Entstehung und Geschichte dieses besonderen Ortes mit seiner einst verkehrsgeographisch wichtigen Lage an der Grenze zwischen Kurmainz und der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt. Ein zweiter Fokus liegt auf der ökologischen Entwicklung der vergangenen Jahrzehnte: Dank der Renaturierungsmaßnahmen ist die Wattenheimer Brücke ein Hotspot der Artenvielfalt in der Region und bietet heute wieder ein Zuhause für Biber sowie seltene und zum Teil bedrohte Laufkäferarten, die sich durch die Beweidung des Geländes mit Rindern des Laureshamer Auerrindprojekts wieder vermehren.

Die Ausstellung „Die Wattenheimer Brücke in Lorsch und ihr Umfeld. Geschichte – Archäologie – Natur“ eröffnet mit einem Vortrag von Claus Kropp, dem Leiter des Freilichtlabors Lauresham, am ?? im Paul-Schnitzer-Saal des Museumszentrums. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Zum Programm gehört des Weiteren eine geführte Wanderung an die Wattenheimer Brücke am Sonntag, den ??.

www.kloster-lorsch.de

www.schloesser-hessen.de

 

 

Im „Drachenshop“ des Museums werden seit Öffnung im Mai auch Souvenirs angeboten, dazu gehört auch ein neues – ausnahmsweise musikalisches - Angebot: eine CD mit einem Drachensong, die ursprünglich an der Jubiläumsveranstaltung am 21. März offiziell vorgestellt werden sollte. Da diese abgesagt werden musste und das Drachenmuseum wegen der Corona-Krise eine Zwangspause von acht Wochen einlegen musste, kann die CD erst jetzt vorgestellt und im Drachenmuseum zum Verkauf angeboten werden.

Die Poprock-Band „Ted´s Basement-Connection“ vom Niederrhein um Henning Woitge hat den Jubiläumssong exklusiv für das Deutsche Drachenmuseum geschrieben. Um musikalisch den uralten Mythos der Drachen einzufangen, „war es unser Anspruch, ein möglichst differenziertes musikalisches Abbild der Drachen zu kreieren“, sagt Woitge. Mit dem Titel „Love & Destruction“ ist den sieben Musikern ein Song zwischen mittelalterlicher Sage und moderner Interpretation gelungen. Im englischen Liedtext „ Love and Destruction - Liebe und Zerstörung“ kommt die - Ambivalenz des Drachenmythos mit dunklen Elementen im Gegensatz zur freundlichen Seite des Drachenwesens zum Ausdruck. Auch ein Bezug zur Aktualität mit den „Tod und Zerstörung bringenden Feuerspeiern aus der Luft“ als Anspielung auf die Terroranschläge vom 11.September 2001 in New York wird hergestellt. Neben der CD ist ein Music-Video mit dem Drachensong „Love & Destruction“ in Vorbereitung, teilte die Band mit.

www.deutsches-drachenmuseum.de

Ein Katalog für das Deutsche Drachenmuseum

Ab 9./10. Mai 2020 ist das Deutsche Drachenmuseum mit entsprechenden Sicherheitsmaßnahmen und begrenzter Besucherzahl wieder geöffnet. Auch der „Drachenshop“ bietet Souvenirs an. Mit einem neuen Angebot für alle Drachen-Interessierte wartet der „Drachenshop“ auf, teilte Vorsitzender Woitge mit. Schon lange ersehnt ist jetzt ein Museumskatalog im Angebot. Dieser sollte ursprünglich an der Jubiläumsveranstaltung am 21. März offiziell vorgestellt werden. Da diese abgesagt werden musste, kann die Vorstellung erst jetzt und auf diesem Wege erfolgen.
Auf 64 Seiten wird eine beispielhafte Auswahl der über 1000 Exponate in Bild und Text vorgestellt. Außerdem findet man Erläuterungen zum Thema Drachen allgemein, den verschiedenen Darstellungen in Ländern und Regionen und in den Religionen. Mit dem Katalog ist dem Drachenmuseum eine wichtige Ergänzung in seinem Angebot für Besucher im Drachenmuseum gelungen. Wesentlichen Anteil an der Bildauswahl und Gestaltung hatten Heike Wider (Lindenfels) und Uwe Lindner (Remshalden). Eine große Hilfe bei der Realisierung des Kataloges waren außerdem die Museumsstraße Odenwald-Bergstraße und mehrere Sponsoren aus Lindenfels und der Region.

Ein weiteres Angebot ist die kostenlose Information über „Das Deutsche Drachenmuseum“ bei YouTube. Mit einem Videoclip, den der Lindenfelser Schüler Maximilian Stöcker erstellt hat, ist es jetzt auch auf diesem Medium präsent.

In einem offenen Brief wendet sich die Fokusgruppe Literatur der Metropolregion Rhein-Neckar MRN an die Ministerien der Bundesländer Hessen, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Über die/den zuständige/n Frau Ministerin Angela Dorn (Hessen), Frau Ministerin Theresia Bauer (Baden-Württemberg) und Minister Prof. Dr. Konrad Wolf (Rheinland-Pfalz) wurde auch die Bundesbeauftragte für Kultur und  Medien, Prof. Monika Grütters, angeschrieben. Kulturamtsleiter*innen, Verleger*innen, Literat*innen, Kulturschaffende und Institutsleitende  weisen darin auf die außerordentlich prekäre Situation der Kultur und der Kulturschaffenden  in Folge der Corona-Pandemie hin. Dabei geht es nicht nur um die kurzfristige Maßnahmen, sondern auch um die jetzt  vorgenommenen Weichenstellungen, die das Kulturleben mittel- bis langfristig entscheidend zu verändern drohen. 

Für Hessen möchten wir noch darauf hinweisen, dass hierzulande  – was bei weitem nicht in allen Bundesländern oder gar in der Bundesverfassung der Fall ist - die Kultur mit der Verfassungsänderung 2018 als Staatsziel in der Verfassung verankert wurde. Dazu heißt es an entsprechender Stelle: „Staatsziele verpflichten den Staat, die Gemeinden und Gemeindeverbände im Rahmen ihrer Zuständigkeit und Leistungsfähigkeit  zur fortlaufenden Beachtung und dazu, ihr Handeln nach ihnen auszurichten.“  Wir glauben, dass viele Bürgerinnen und Bürger sich dieser Gesetzeslage bewusst sind  und auch nicht darüber, wie weitreichend und nachhaltig sich die jetzt getroffenen oder bevorstehenden Haushaltsentscheidungen zukünftig auf das Staatsziel Kultur auswirken können.

Bitte hier weiterlesen:

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Gästeführung Odenwald: auf der facebook-Seite des BVGD informieren Sie die Gästeführer*innen über ihre Angebote. Mit ein paar Corona-Regeln können Führungen bald wieder stattfinden. Die Videos finden Sie hier: #bvgd. Besonders lustig ist dieses hier aus Regensburg!

Die staatlichen Schlösser und Gärten öffnen ab 12. Mai wieder. Hessenweit gelten Auflagen zu Abstands- und Hygieneregeln. In Innenräumen muß ein Mund- Und Nasenschutz getragen werden, Einlasskontrollen regeln die Anzahl der Besucher. Infos: www.schloesser-hessen.de

  • Ehemalige Benediktinerabtei Seligenstadt: Informationsausstellung in der Prälatur, Shop.
  • Ruine der Kaiserpfalz Gelnhausen: Außenbereiche ohne den Turm.
  • Stiftsruine in Bad Hersfeld und die Burgruine Münzenberg dto.
  • Schloss Steinau: Ausstellungen „Schlösser und Gärten im Fokus“ sowie über die Grimm-Familie.
  • Staatspark Hanau-Wilhelmsbad: Museumsshop und die Ausstellungs- und Info-Räume im Fürstenbau temporär offen, Burgruine bleibt jedoch geschlossen.
  • Einhardsbasilika in Michelstadt-Steinbach: ohne Krypta und Ausstellungsbereich
  • Elfenbeinmuseum im Erbacher Schloss mit Museumsladen voraussichtlich am 16. Mai geöffnet.
  • UNESCO Welterbestätte Kloster Lorsch: individueller Besuch der Dauerausstellung im Museumszentrum, die karolingische Königshalle, Schaudepot Zehntscheune sowie Gelände des Experimentalarchäologischen Freilichtlabors Lauresham möglich. Noch ist es nicht gestattet, die einzelnen Gebäude des frühmittelalterlichen Modell-Herrenhofs Lauresham zu betreten, da deren Innenräume zu klein sind. Für Informationen halten sich aber Gästeführer während der Öffnungszeiten auf dem Gelände auf.

Tourist-Information Nibelungenland in Lorsch öffnet ab 11. Mai wieder, Tipps für Ausflüge und Urlaub im NibelungenLand: www.nibelungenland.net

Mit einem geschulten Guide macht die Erforschung von Klöstern, Parks, historischen Altstadtvierteln, Schlössern, Burgen und anderen Sehenswürdigkeiten erst richtig Spaß, denn viele Fakten findet man alleine nicht, und schon gar nicht die zahlreichen lustigen Anekdoten, die eine kompetente Führung vervollständigen. Aktuelle Videos von Gästeführern*innen finden Sie auf facebook #bvgd, auch ohne Anmeldung. Mit ein paar Corona-Regeln können Führungen jetzt wieder stattfinden. Der BVGD hat dazu  vor einigen Tagen einen Leitfaden veröffentlicht, wobei der Tourismus Ländersache ist. Was erlaubt ist, unterscheidet sich daher von Land zu Land.

 

 

 

 

Musiker des Collegium Musicum Bergstrasse machen auch mit - über 2.000 Musiker aus 20 Nationen sind angemeldet

Bensheim. Die Corona-Krise bringt viele kreative Ideen hervor, eine davon kommt aus Schleswig-Holstein. So hat der Musiklehrer Jens Illemann jetzt ein Online-Orchester gegründet und möchte so zeigen, dass die Musik in Deutschland noch aktiv ist. „Für viele Menschen im Land ist Musik ein zentraler Bestandteil ihrer Freizeit“, sagt der 32-Jährige. Es gehe vor allem darum, wieder gemeinsam Spaß mit toller Musik zu haben. Seit dem 16. März schicken wöchentlich mehrere hundert Musiker ein Video nach Schleswig-Holstein, wo die Videos zu einem Gesamtwerk zusammengeschnitten werden. „Jetzt möchte ich als großen Abschluss einen Weltrekord aufstellen“, freut sich Illemann. Dafür müssen mindestens 1.500 Videos eingehen und 3 Minuten Musik gespielt werden, erklärt der Musiker und hofft, dass alle Musiker in ihren Bekanntenkreisen viel Werbung machen.

Auch Musiker des Collegium Musicum Bergstrasse haben von diesem Projekt erfahren und sind dabei. „Ich bin total begeistert davon, weil es mal etwas ganz Neues ist“, sagt Martin Zencke, Klarinettist im Orchester und Initiator des Projektes an der Bergstrasse. Die Mitglieder freuen sich, dass sie neben dem eigenen Üben auch wieder in einem Ensemble spielen können, insbesondere, da das letzte geplante Konzert am 26.4.2020 mit dem ars musica Chor abgesagt werden musste: „Es ist zwar nicht ganz wie in einem echten Orchester zu spielen, aber es motiviert und es kommen wirklich tolle Video dabei heraus“, so Hanns-Christian Wüstner, Vorstand des Orchesters..

„Jeder kann mitmachen“, betont der Initiator Jens Illemann und erklärt, „man muss sich nur anmelden und dann bekommt man Noten und ein Klangbeispiel geschickt.“ Das Prinzip ist einfach, die Musiker hören sich das Klangbeispiel an, spielen mit und nehmen sich dabei selber mit dem Handy auf. Diese Aufnahmen werden dann per E-Mail an Illemann geschickt und der erstellt daraus ein Gesamtwerk. „Über 1.500 Musiker haben bei den ersten sechs Videos schon mitgemacht“, freut sich Illemann.

Im April versuchte Illemann mit allen Musiker jetzt den Weltrekord zu knacken – das größte virtuell spielende Musikensemble der Welt soll es werden. Die Videos werden auf den Facebook-Seite des Norddeutschen Film-Orchesters und Rockin‘ Symphony oder auf youtube immer samstags um 18 Uhr veröffentlicht.

www.facebook.com/norddeutschesfilmorchester

www.facebook.com/rockinsymphony

https://www.youtube.com/channel/UCqgh3GczSHGXYo-f_SMGOag

Infos und Anmeldung unter www.corona-orchester.de

www.cmb-orchester.de

Kontakt und Infos zum Initiator Jens Illemann aus Wewelsfleth/Schleswig-Holstein Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! | www.deinprobenraum.de

 

Das Starfuckerheft, welches 1999 von Marieta Hiller erstellt wurde neu gesetzt und Sie können es hier lesen!

Die Originaldatei blieb leider verschollen. Da seit 2016 im Gespräch ist, die alte Jugendherberge in Reichenbach zu renovieren, verschwindet die Inschrift an deren Wand vielleicht bald. Das haben wir zum Anlass genommen dieses Stück Lautertaler Musikgeschichte zu würdigen. 

Aber lesen Sie selbst:

In einer „special limited edition“, gesetzt auf Guidos PC, ausgedruckt auf seinem Laserdrucker in schwarz-weiß mit inzwischen fleckig gewordener Umschlagseite auf Inkjet, von Hand zusammengetragen, gefaltet und geheftet - und in einem einzigen allerletzten und höchst kostbaren Exemplar in meiner „Werkausgabe“. Manchmal weiß ich sogar, wo ich die kleine Broschüre in den Stapeln finde...
Und deshalb habe ich jetzt alle Texte hier nochmal abgetippt, einige Fotos hatte ich digital, andere sind - leider in schlechter Qualität - eingescannt.

Marieta Hiller
 

 

Aus Gadernheim grüßt die Lautertaler Band Garden of Delight:

Hey hoh! Ich hoffe Ihr seid alle wohlauf!

Für uns Profimusiker ist das jetzt natürlich eine Zeit mit 0 Einnahmen und viel Zeit, daher haben wir uns voll auf unseren Youtubekanal konzentriert um unseren Fans auch in diesen Zeiten ein bischen G.O.D. zu geben und  das alles kostenlos! https://www.youtube.com/user/GODoffcial/videos
Gerade für Hesse haben wir gerade eine sehr lustige und erfolgreiche Serie: Radio Alabama 666 - Unplugged von doh wo's wehduht! Jeden Dienstag bringen wir eine Folge von unserem Hesssischen Comedyradiosender kombiniert mit einem unplugged-Song.
Sehr witzig und kommt super an! https://youtu.be/fzWlLCXdvn4     https://youtu.be/v8xPBUlLAyw
Vielen Dank und bleibt alle gesund!
Liebe Grüße Michael