DEHOGA: Rettungsfonds ist überfällig / DEHOGA-Präsident Guido Zöllick richtet eindringlichen Appell an die Politik: „Der Rettungsfonds muss jetzt kommen. Sonst werden Zigtausende Betriebe den Juni nicht überleben.“

Berlin, 20. Mai 2020 Die Auswirkungen der Corona-Pandemie für das Gastgewerbe sind verheerend. Wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch bekanntgab, brachen die Umsätze im März um fast die Hälfte ein. Das Gastgewerbe setzte im März real 45,4 Prozent weniger um als im März 2019. Wegen der coronabedingten Einschränkungen rechnet der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA Bundesverband) für den Monat April mit noch dramatischeren Umsatzeinbußen von über 90 Prozent. „Das Gastgewerbe kämpft ums Überleben“, sagt DEHOGAPräsident Guido Zöllick. Auch wenn Restaurants und Cafés unter strengen Auflagen seit einigen Tagen wieder Gäste bewirten und Hotels nach und nach wieder Touristen beherbergen dürften, sei die wirtschaftliche Situation der Betriebe weiterhin katastrophal: „Aufgrund der Abstandsgebote liegen die Umsätze 50 bis 70 Prozent unter den Vorjahreswerten“, erklärt Zöllick und warnt vor einer Pleitewelle nie gekannten Ausmaßes. „Hunderttausende Arbeitsplätze sind in Gefahr.“ Die Politik müsse jetzt handeln, stellt der DEHOGA-Präsident unmissverständlich klar. „Der Rettungsfonds mit direkten Finanzhilfen ist überfällig und muss jetzt kommen. Unbürokratisch und gerecht in der Ausgestaltung. Für kleine wie für große Betriebe. Es geht um die Zukunft der öffentlichen Wohnzimmer des Landes und den Erhalt der touristischen Infrastruktur.“

Das Gastgewerbe darf nicht unter die Räder kommen

Guido Zöllick erklärt: „Ich erwarte, dass die gesellschaftliche, kulturelle wie wirtschaftliche Bedeutung der Branche gewürdigt wird.“ Das Gastgewerbe sei ein bedeutender Wirtschaftsfaktor und Jobmotor mit
223.000 Unternehmen und 2,4 Millionen Erwerbstätigen inklusive Inhaber, mitarbeitende Familienmitglieder und Minijobber. Davon seien über 1,1 Millionen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. „Unsere Betriebe sind ein unverzichtbarer Teil des öffentlichen Lebens, fest verwurzelt in den Städten und Regionen.“ Und diese bedeutende Branche sei nun von der Corona-Krise besonders betroffen.

▪ Die Hotels und sonstigen Beherbergungsunternehmen wiesen im März 2020 im Vergleich zum März 2019 real 51,0 Prozent und nominal 50,0 Prozent niedrigere Umsätze aus.
▪ In der Gastronomie fiel der Umsatz im März 2020 gegenüber März 2019 real um 42,4 Prozent.
▪ Nach wochenlangen Schließungen fehlen der Branche allein bis Ende April mehr als zehn Milliarden Euro Umsatz.
▪ Die Betriebe des Gastgewerbes waren die ersten, die die Corona-Folgen zu spüren bekommen haben. Und sie sind in ihrer Gesamtheit die letzten, die wieder aufmachen dürfen.
▪ Messen, Kongresse, Tagungen fallen weiter aus. Für Eventcaterer, Gastronomiebetriebe mit Veranstaltungsgeschäft und die Businesshotellerie bedeutet das weiterhin keine Umsätze. Für Künstler, Musikbands und Moderatoren ebenso.
▪ Für die meisten Kneipen, Eventcaterer, Clubs , Bars, Discotheken gibt es nach wie vor keine Öffnungsperspektive. Das heißt: Auf unbestimmte Zeit gibt es weiterhin null Umsatz bei fortlaufenden hohen Fixkosten.
▪ Erschwerend kommt hinzu, dass es im Gastgewerbe keine Nachholeffekte gebe. Zöllick: „Verlorener Umsatz kann bei Wiedereröffnung nicht aufgeholt werden. Das Essen oder das Hotelzimmer, das heute nicht
verkauft wird, kann nicht später verkauft werden. Wenn die Räumlichkeiten heute leer stehen, können in zwei Monaten nicht doppelt so viele Menschen darin übernachten, tagen oder feiern.“

Auch die Partner der Branche leiden

Die Corona-Krise trifft auch die Partner der Branche wie die Lebensmittel und Getränkeindustrie, Brauereien, Ausstatter, Einrichter, landwirtschaftlichen Betriebe, den Großhandel und das Handwerk mit voller Wucht. Das geht aus einer DEHOGA-Umfrage hervor, die der Verband Mitte Mai veröffentlicht hat. Danach melden 85,1 Prozent der Zulieferfirmen eine starke bis sehr starke Betroffenheit. Die Umsatzeinbußen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum belaufen sich bisher bereits auf durchschnittlich 52,0 Prozent.
Die Aussichten sind düster. 92,6 Prozent erwarten mittelfristig sinkende Erträge. 88,9 Prozent gehen von weniger Kunden aus. 46,3 Prozent sagen einen Stellenabbau voraus. 11,1 Prozent der Befragten sehen sogar die Existenz des Unternehmens gefährdet. „Das Ergebnis macht deutlich, welche große Relevanz unsere Betreibe für das Funktionieren der Wirtschaftskreisläufe haben“, so Zöllick.

Reiseberaterin Tanja Formatschek weiß, wohin gereist werden darf und was man beachten sollte

18. 05 2020: Urlaub im Sommer 2020 – vor ein paar Wochen hätten das viele noch nicht für möglich gehalten. Doch jetzt steht fest, dass spätestens Ende Mai überall in Deutschland die Hotels wieder öffnen werden. In einigen Bundesländern empfangen sie bereits wieder Gäste, in anderen Bundesländern wird das Reiseverbot für Touristen demnächst aufgehoben.

„Wer seinen Sommerurlaub an der Küste oder in den Bergen verbringen möchte, sollte bald buchen. Denn die Nachfrage nach den beliebtesten deutschen Urlaubsregionen schießt gerade durch die Decke und die Zahl der Betten, die angeboten werden dürfen, ist wegen Corona begrenzt“, sagt Tanja Formatschek.

Wer seinen Sommerurlaub im Ausland verbringen will, kann ebenfalls weiter hoffen. Denn immer mehr Länder lockern ihre Reisebeschränkungen oder werden es demnächst tun. Die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes gilt zwar bis zum 14. Juni 2020, doch hat Bundesaußenminister Maas bereits angekündigt, dass bestehenden Reiseverbote in dieser Form nicht verlängert werden. Aktuell verhandelt Bundesaußenminister Maas mit seinen europäischen Amtskollegen über schrittweise Lockerungen, um den Sommerurlaub 2020 doch noch zu ermöglichen.

„Die derzeit noch geltenden Einreiseverbote für Urlauber werden voraussichtlich zuerst für Österreich, die Schweiz und Dänemark aufgehoben. Danach werden weitere Länder folgen.

Reiseberaterin Tanja Formatschek verfolgt sehr genau, in welche Urlaubsgebiete im In- und Ausland wieder gereist werden darf und was dabei beachtet werden muss. Nachdem sie sich in den letzten Wochen überwiegend um Umbuchungen gekümmert hatte, melden sich jetzt zunehmend Kunden, die bisher noch keine Reise für diesen Sommer geplant haben.

Einige Veranstalter bieten befristet Sonderbedingungen für Neubuchungen, bei denen man bis 14 Tage vor der Reise kostenfrei stornieren kann. Teilweise gilt dies sogar für Reisen mit Abreise bis Oktober 2021“, sagt Tanja Formatschek. Sie betreibt ihr Reisebüro bereits seit 2007 in Lautern und ist seit 1988 in der Touristik tätig. Sie richtet sich ganz nach den Wünschen ihrer Kunden. Beratungstermine vergibt sie nach Vereinbarung an ihre Kunden, auch abends oder am Wochenende.

Im nächsten Jahr wird es wieder einige Wanderreisen geben, welche von ihr begleitet werden. Die erste Wanderreise 2021 geht auf die wunderschöne Frühlingsinsel Madeira (14.01. – 21.01.2021). Weitere Reisen sind derzeit in Planung.

Reiseagentur Tanja Formatschek, Hauptstr. 7, 64686 Lautern, Telefon: 06254 / 942557

 

Die Wirtschaftsförderung Bergstraße erhält als Regionale Breitbandberatungsstelle Südhessen erneut einen Fördermittelbescheid für Breitbandberatung / Virtuelle Übergabe durch Ministerin

Seit 2009 setzt sich die Wirtschaftsregion Bergstraße / Wirtschaftsförderung Bergstraße GmbH (WFB) für den Breitbandausbau in der Wirtschaftsregion Bergstraße ein und berät als Regionale Breitbandberatungsstelle Südhessen auch ihre 22 Gesellschafterkommunen. Mit Erfolg. So hat der Kreis Bergstraße als einer der bundesweit ersten Landkreise im Jahr 2017 die erste Ausbaustufe mit Internetanschlüssen von flächendeckend bis zu 50 Mbit/s, teilweise auch darüber hinaus, erreicht. Seither steht das langfristige Ziel eines Gigabitausbaus im Fokus der Aktivitäten. Damit die WFB ihr Engagement fortsetzen kann, stellt das Land Hessen ihr für die Regionale Breitbandberatungsstelle Südhessen eine Förderung für das Jahr 2020 von 124.000 Euro zur Verfügung.

Im Rahmen der gestrigen virtuellen Fördermittelbescheidübergabe tauschten sich die Hessische Ministerin für Digitale Strategie und Entwicklung sowie die WFB auch über den Status Quo und die künftigen Vorhaben in Sachen Breitband in Hessen und der Wirtschaftsregion Bergstraße aus. Teilnehmer des Gesprächs waren Prof. Dr. Kristina Sinemus, Ministerin für Digitale Strategie und Entwicklung des Landes Hessen, Landrat Christian Engelhardt, Aufsichtsratsvorsitzender der WFB, Dr. Matthias Zürker, WFB-Geschäftsführer, Dagmar Cohrs, stellvertretende WFB-Geschäftsführerin und Leiterin des WFB-Fachbereichs Kommunalbetreuung, Berthold Passlack, regionaler Breitbandberater für Südhessen sowie die Landtagsabgeordnete Birgit Heitland.

„Wie wichtig der regionale Breitbandausbau ist, hat uns die Corona-Pandemie besonders deutlich vor Augen geführt. Für Homeschooling und Homeoffice ist eine gut ausgebaute und stabile digitale Infrastruktur, die wir in weiten Bereichen unseres Kreises haben, das A und O“, so Landrat Engelhardt. „Die Wirtschaftsförderung hat den Breitbandausbau als Regionale Breitbandberatungsstelle Südhessen in den vergangenen Jahren bereits mit großem Engagement unterstützt. Ich freue mich sehr, dass sie ihre Aktivitäten auch in Zukunft fortsetzen kann. Dadurch kann sie helfen, die Breitbandversorgung noch weiter zu verbessern und sich langfristig für eine Versorgung mit Gigabit-Anschlüssen einsetzen.“

„Leistungsfähige Internetanschlüsse sind die Grundlage für die Digitalisierung von Wirtschaft“, sagt auch Dr. Zürker. „Im Schulterschluss mit den Kommunen in der Wirtschaftsregion Bergstraße arbeiten wir kontinuierlich daran, die Attraktivität unseres Wirtschaftsstandortes weiter zu steigern. Nur mit schnellem Internet, sowohl zu Hause bzw. im Büro als auch mobil, ist eine Region zukunftsfähig“, erklärt der WFB-Geschäftsführer.

Derzeit engagiert sich die WFB in der Wirtschaftsförderung Bergstraße beispielsweise in zwei Projekten zur Anbindung der Schulen mit Glasfaseranschlüssen, berät den Kreis Bergstraße im Rahmen der Gigabitregion FrankfurtRheinMain und unterstützt den Eigenbetrieb IKbit bei der Entwicklung einer Strategie zum Gigabitausbau im Interkommunalen Breitbandnetzes IKbit.

„Gerade in diesen Zeiten zeigt sich der Mehrwert der Digitalisierung, denn mithilfe digitaler Vernetzung können wir sozial in Kontakt bleiben. Im Ausbau der digitalen Infrastrukturen kommen wir kontinuierlich voran und der Kreis Bergstraße ist mit einer 50 Mbit/s-Versorgung 95,4 Prozent sehr gut aufgestellt“, betont Sinemus. „Ein Erfolgsfaktor des Breitbandausbaus in Hessen sind die regionalen Berater, die gemeinsam mit dem Breitbandbüro Hessen den Kommunen zur Seite stehen und die infrastrukturelle Grundlage für die Digitalisierung Hessens schaffen“, ergänzt die Digitalministerin. „Mit unserer Gigabitstrategie nehmen wir die weitere Verbesserung der digitalen Infrastrukturen in den Blick und wir werden weiterhin zuverlässig in die Zukunftsfähigkeit unseres Landes investieren. „Allein in dieser Legislaturperiode stehen rund 270 Millionen Euro für den Gigabit– sowie weitere 50 Millionen Euro für den Mobilfunkausbau zur Verfügung“, so die Ministerin abschließend.

Info: Wissenswertes über die Wirtschaftsregion Bergstraße und die Serviceleistungen der WFB gibt es unter www.wirtschaftsregion-bergstrasse.de

 

 

 

Da-Di-Werk fährt Kleinaufträge-Offensive an den Schulen im Landkreis Darmstadt-Dieburg:
„In leeren Schulen lässt sich gut renovieren“, bringt es Schuldezernent Robert Ahrnt auf den Punkt. Ob Spielgeräte repariert, ein Klassenraum saniert, Beleuchtungen erneuert oder Regenrinnen gereinigt werden - rund 70 Klein-Aufträge an über 30 Schulen haben die Hausmeister des Da-Di-Werks bereits an örtliche Handwerker vergeben.

Die Idee kam bereits kurz nach der Schulschließung, denn auch wenn die Großbaustellen weiterlaufen, brechen derzeit vielen kleinen Handwerksbetrieben die Aufträge weg. Robert Ahrnt ist fest entschlossen, das Beste aus der momentanen Situation zu machen: „Zum ersten Mal müssen solche Aufträge nicht in die Ferien gepresst werden und den kleinen Handwerksbetrieben vor Ort kommt unsere Kleinaufträge-Offensive sehr entgegen.“

„Insgesamt geben wir jedes Jahr rund 4 Millionen Euro für Instandhaltungsmaßnahmen aus“, sagt Holger Gehbauer, Betriebsleiter des Da-Di-Werks. Mittel stehen somit ausreichend für die Klein-Aufträge zur Verfügung.

Interessierte Handwerksbetriebe können sich per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! um Aufträge bewerben.

Aufgrund der geringen Einzelsummen können aufwändige öffentliche Ausschreibungen vermieden werden. Hierzu müssen lediglich mehrere Vergleichsangebote örtlicher Handwerker eingeholt werden. Momentan beläuft sich der kombinierte Auftragswert auf 235.000 Euro.

So hat die Krise etwas Gutes: sobald der #LaDaDi zur Normalität zurückkehrt, dürfen sich die Schülerinnen und Schüler über manch sorgfältige Reparatur und saubere Gebäude freuen. (ladadi)

Marika Klippel hat fleißig genäht: Mundschutzmasken aus reiner Baumwolle, waschbar auf 90 Grad (empfohlen!).
Bei Frau Klippel (Gadernheim, Nibelungenstraße 700) können Baumwoll-Masken bestellt werden, bitte vorher anrufen: 06254-9430222.

Bitte lesen Sie auch: Waschanleitung und Virenschutz!

Der Gadernheimer Friseursalon Haarmonie hat voraussichtlich ab 4. Mai wieder geöffnet: Wie gehen wir es an?

Liebe Kundschaft, natürlich gemeinsam. Wir, das Team vom Salon Haarmonie freuen uns, Sie bei uns ab 4. Mai (Stand 15.4.20) wieder verschönern zu können.
Für den einen oder anderen waren die letzten Wochen Frisuren technisch sicher eine Herausforderung. Trotzdem müssen wir auch in der kommenden Zeit noch auf Ihr Verständnis bauen.
Es wird sich nur eine gewisse Anzahl an Personen im Salon aufhalten dürfen. Das heißt, wir können nicht mit vollem Personaleinsatz zur gleichen Zeit arbeiten, und müssen bei der Terminvergabe immer schauen, dass wir die erlaubte Personenzahl nicht überschreiten.

Folgende Hygienevorschriften sind zu erwarten:

Mund- Nasenschutz für uns Friseure und Sie als Kunden. So schützen wir uns gegenseitig. Bitte bringen Sie diesen zu Ihrem Termin unbedingt mit, da wir diese nicht für Sie bereitstellen können. Direktes gründliches Händewaschen nach dem Betreten des Salons, sowie Abstand zu den anderen Kunden ist mittlerweile wohl schon bei den meisten zur Routine geworden. Wir werden bei jedem von Ihnen ein neues Paar Handschuhe und einen Einwegumhang benutzen und desinfizieren unser Werkzeug, sowie den Bedienplatz nach jeder Behandlung. Ein Spritzschutz an der Theke und zwischen den Waschbecken wird für alle den bestmöglichen Schutz komplettieren.

Terminvergabe:

Der Fairness halber haben wir nun zunächst die Kunden angerufen - sofern Telefonnummer vorhanden - und einen neuen Termin vereinbart, die aufgrund der Schließung ihren Termin nicht mehr wahrnehmen konnten. Die Termine, die ab 4. Mai schon vereinbart waren bleiben bestehen. Weitere Termine werden zunächst nur noch telefonisch vergeben, wir bitten von einem Betreten des Salons diesbezüglich abzusehen.

Wir freuen uns sehr, dass wir über einen großen Stammkundenkreis verfügen, doch auch mit vielen Überstunden und zusätzlichen Öffnungszeiten werden wir Sie nicht alle in den ersten Tagen, oder gar Wochen, schon wieder bedienen können. Also bitten wir um Geduld. Wir haben Verständnis für Sie alle, doch auch wir verfügen nur über zwei Hände. Seien Sie gewiss, wir werden unser Bestes geben und hoffen, Sie alle bald gesund wieder zu sehen.

Die eine oder andere Maßnahme, oder gar die Wiedereröffnung kann noch variieren, da zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses noch nicht alles in vollem Umfang für Friseure beschlossen war. Aktuelle Informationen erfahren Sie immer auf unserer Homepage www.friseursalon-haarmonie-lautertal.de, auf dem Anrufbeantworter 06254/942465 oder auf dem Aushang am Salon.

Bis bald

Ihr Team vom Salon Haarmonie

 

 

Das Bundesinformationszentrum Landwirtschaft startet die Aktion "Fragen Sie einen Landwirt!" - Anders als früher kennt heute kaum noch jemand eine Landwirtin oder einen Landwirt persönlich. Kein Wunder! Arbeitete in den 1950er-Jahren noch beinahe ein Viertel der Erwerbstätigen in der Landwirtschaft, sind es heute unter zwei Prozent. Dementsprechend wenig wissen viele Verbraucherinnen und Verbraucher darüber, wie Landwirte arbeiten und wie unsere Lebensmittel erzeugt werden. Und viele von uns haben eine ganz unrealistische Vorstellung von moderner Landwirtschaft - seien es Schreckensbilder oder eine verklärte Idylle!

Hier Ihre Frage eintragen: https://www.landwirtschaft.de/diskussion-und-dialog/fragen-sie-einen-landwirt

Die Fragen werden an Landwirte weitergeleitet, die sie beantworten. Die ersten Antworten auf verschiedene Fragen sind hier zu finden: https://www.landwirtschaft.de/diskussion-und-dialog/fragen-sie-einen-landwirt/bereits-beantwortete-fragen

 

 

Die Auswirkungen des Coronavirus auf die Landwirtschaft

Die Lebensmittelversorgung in Deutschland ist gesichert. Dennoch hat das Coronavirus auch auf die Landwirtschaft gravierende Auswirkungen. Der Mangel an Erntehelferinnen und Erntehelfern ist dabei nur eine von vielen Herausforderungen, für die es plötzlich Lösungen zu finden gilt.

Sie interessieren sich dafür, welche Fragen Landwirtinnen und Landwirte gerade beschäftigen und wie sie versuchen, der Coronakrise zu trotzen? Sie wollen wissen, was beim Umgang mit Lebensmitteln zu beachten ist und wie man sich klug bevorraten kann? Sie wollen selbst mitanpacken, um sicherzustellen, dass wertvolle Lebensmittel bestmöglich geerntet werden können?

Wir behalten für Sie die Entwicklungen im Blick und weisen Ihnen mit unserer aktuellen Linkliste den Weg zu allen wichtigen Informationen zu den Auswirkungen der Coronakrise auf die Landwirtschaft: https://www.landwirtschaft.de/landwirtschaft-verstehen/wie-funktioniert-landwirtschaft-heute/die-auswirkungen-des-coronavirus-auf-die-landwirtschaft

Bensheim. Um die Menschen in der Region bei der Bewältigung der Corona-Krise zu unterstützen, spendet der südhessische Energiedienstleister GGEW AG 20.000 Euro für Projekte, Vereine, Initiativen oder Institutionen in seinem Netzgebiet. Hierzu zählen Bensheim, Heppenheim, Lorsch, Zwingenberg, Lautertal, Alsbach-Hähnlein, Bickenbach und Seeheim-Jugenheim.

„Damit möchten wir unsere regionale Verbundenheit zum Ausdruck bringen und einen Beitrag leisten, um den Menschen in dieser schwierigen Situation zu helfen. Gerade jetzt kommt es darauf an, zusammen zu halten. Denn nur gemeinsam sind wir stark und meistern diese Herausforderungen“, erklärt Carsten Hoffmann, Vorstand GGEW AG.

Für jede Stadt bzw. Gemeinde im Netzgebiet der GGEW AG stellt der Energiedienstleister 2.500 Euro zur Verfügung. Gefördert werden sollen Organisationen/Vereine, die besondere Dienste in der Corona-Krise leisten oder schwer durch die momentane Situation betroffen sind. „Wir nehmen eine breite solidarische Unterstützung in unserer Region wahr. Das finden wir großartig“, so Hoffmann weiter.

Die GGEW hat bereits zahlreiche Maßnahmen in Bezug auf COVID-19/Coronavirus ergriffen. So wurden beispielsweise Mitte März das Basinus-Bad sowie die GGEW-Servicecenter in Bensheim bis auf Weiteres geschlossen. Die Servicemitarbeiter sind telefonisch und per E-Mail erreichbar.

Kontakt GGEW-Servicecenter:
GGEW AG: Telefon: 06251 1301-450, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
GGEW net GmbH: Telefon 06251-944940, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Lautertal

Tel: 06253-22260
Fax: 06253-22206
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 
Name Art Geöffnet / Öffnungszeiten Abholservice Beratung online oder telefonisch Mitteilungen/ Internetseite
Durchblick Zeitschrift für Lautertal und Modautal ja, Mo-Fr 8-16 Uhr Ausdruck des Aprilheftes oder einzelner Beiträge auf Papier können n.Vereinbarung abgeholt werden

06254-9403010

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

täglich Annahme und Veröffentlichung von Informationen hier
Felsenmeerdrachen Führungen und Schatzsuchen im Felsenmeer geschlossen nur vorläufige Terminvereinbarungen

06254-9403010

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 www.felsenmeerdrachen.de
 Günter Hogen Fotograf, Reichenbach     06254-943049
0170 381 7857
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www.fothogen.de
www.fothogen.de/hochzeit/
www.ematio.com
Tierarztpraxis Gadernheim  

vorher anrufen!
Jeweils nur eine Person mit ihrem Tier erlaubt

Medikamentenabholungen:
werden vor der Tür deponiert, Besitzer bitte in die Praxis kommen

06254-943464 Mobil:0171-6557795 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Sprechstunde und Öffnungszeiten:
www.tierarztpraxis-lautertal.com

Die Notdienste bleiben wie gehabt.

 Strohmenger Busreisen  telefonisch erreichbar  Gutscheine

06253-22260 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

aktuell keine Busreisen erlaubt
 Marica Klippel Nähstudio Gadernheim vorher anrufen, vor der Türe warten    06254-9430222  Änderungsstücke nach Telefonvereinbarung vor der Türe ablegen
 Salon Haarmonie Frisör Gadernheim  Nur nach Termin    06254/942465

Aktuelle Informationen erfahren Sie immer auf unserer Homepage www.friseursalon-haarmonie-lautertal.de oder auf dem Anrufbeantworter 06254/942465

 Michis Blumenparadies Brandau Blumen und Pflanzen Di-Fr 9-12.30 und 15-18 Uhr Sa 9-13 Uhr  vorher telefonisch oder per Mail bestellen und Abholtermin vereinbaren 06254-940408

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   Weitere Infos: bitte nach unten scrollen!      

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Modautal: aktuelle Öffnungszeiten oder Mitteilungen finden Sie beim GewerbeNetz Modautal

Tagesaktuelle Infos aus der ortsansässigen Wirtschaft

Hier ist Platz für einen Link zu Ihrer Internetseite, für Erfahrungsberichte oder Anekdoten im Zusammenhang mit Corona.

GGEW spendet 20.000 Euro für die Region

Gasthaus Zum Odenwald in Schannenbach: Freitags Samstags und Sonntags frisches Natursauerteigbrot und frisch gebackene Kuchen - auch auf Vorbestellung: http://zum-odenwald.de/ 06254-502

Salon Haarmonie Gadernheim ab 4. Mai wieder geöffnet: Hinweise zu Terminreservierungen

Nähstudio Klippel Gadernheim: Baumwoll-Mundschutzmasken erhältlich

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Wirtschaftsförderung Bergstraße und kommunale Wirtschaftsförderungen im Kreis Bergstraße begrüßen weiteres Hilfsprogramm / WFB ist im Antragsprozess Kooperationspartner der WIBank

Die Wirtschaftsregion Bergstraße / Wirtschaftsförderung Bergstraße GmbH (WFB) und die Wirtschaftsförderungen der Kommunen Bensheim, Bürstadt, Heppenheim, Lampertheim, Lorsch, dem Überwald (Abtsteinach, Grasellenbach und Wald-Michelbach) sowie Viernheim begrüßen das Hilfsprogramm „Hessen-Mikroliquidität“, welches das hessische Wirtschaftsministerium gemeinsam mit dem hessischen Finanzministerium und der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank) in der Corona-Krise speziell für Kleinunternehmen mit maximal 50 Vollzeit-Beschäftigten aufgelegt hat. Kleine und mittlere Betriebe aus Hessen, die aufgrund der wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind, können ab heute das neue Förderprodukt beantragen. Dabei handelt es sich um einen Überbrückungskredit von 3.000 bis maximal 35.000 Euro zur kurzfristigen Abdeckung von Liquiditätsbedarfen für bestehende kleine Unternehmen und für Selbstständige. Die Antragstellenden müssen weder Sicherheiten stellen noch werden ihnen Gebühren oder weitere Kosten berechnet.

Info: Im Antragsprozess ist die WFB Kooperationspartner der WIBank. Nähere Informationen hierzu und alle weiteren Daten und Fakten zum Förderprodukt „Hessen-Mikroliquidität“ gibt es unter www.wibank.de/wibank/hessen-mikroliquiditaet.

Wirtschaftsregion Bergstraße
Wirtschaftsförderung Bergstraße GmbH
Wilhelmstraße 51
64646 Heppenheim/Bergstraße
Tel.: 06252-68 929 80, Fax: 06252-68 929 29

www.wirtschaftsregion-bergstrasse.de

Mai: die Coronavirus-Pandemie hinterlässt auch in der Wirtschaftsregion Bergstraße tiefe Spuren. Besonders der Mittelstand als tragende Säule der Wirtschaftsregion Bergstraße ist unmittelbar und teilweise sehr hart getroffen. Von staatlicher Seite wurden vielfältige Unterstützungsmaßnahmen initiiert, um die Auswirkungen abzufedern. Beide Seiten, Mittelstand und Politik, möchten wir als Wirtschaftsförderung Bergstraße GmbH (WFB) zusammenbringen und mit ihnen über die aktuelle Situation diskutieren. Gemeinsam mit unserem Kooperationspartner, dem Bundesverband mittelständische Wirtschaft e. V. (BVMW), möchten wir Sie daher zur Veranstaltung

Mittelstand trifft Politik am 03.06.20 um 18:30 Uhr

einladen. Die Veranstaltung wird aus der GGEW AG in Bensheim als Livestream auf YouTube unter www.youtube.com/watch?v=-RxaD5Lo218 übertragen. Eine Teilnahme vor Ort ist nicht möglich.

Im Zentrum der Veranstaltung steht eine Gesprächsrunde mit den folgenden Teilnehmern:

  • Landrat Christian Engelhardt, Kreis Bergstraße
  • Birgit Heitland, Mitglied des Hessischen Landtags
  • Dr. Jürgen Gromer, Vorsitzender des Beirats der Wirtschaftsförderung Bergstraße GmbH
  • Christian Jöst, Geschäftsführer der Jöst Abrasives GmbH und Vizepräsident der IHK Darmstadt Rhein-Main-Neckar

 Moderiert wird die Gesprächsrunde von Josef Stumpf vom BVMW. Carsten Hoffmann, Vorstand der GGEW AG, wird ein Grußwort sprechen.

Erfahren Sie aus erster Hand mehr über die aktuellen Entwicklungen der Coronavirus-Pandemie in der Wirtschaftsregion Bergstraße und diskutieren Sie online auf YouTube mit. Einzelne Fragen, die im Chat auf der Seite des Livestreams auf YouTube gestellt werden, fließen in die Gesprächsrunde mit ein.

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April: Die Coronavirus-Pandemie stellt die gesamte Wirtschaftsregion Bergstraße vor enorme Herausforderungen - sowohl aus medizinischer wie nun auch besonders aus wirtschaftlicher Sicht. Gerade jetzt in dieser Krise bleiben wir Ansprechpartner für die Unternehmen vor Ort und bieten unsere Serviceleistungen an - per Mail oder Telefon.

Unter dem Eindruck der außergewöhnlichen Krisensituation haben wir in diesem Newsletter für Sie noch einmal die wichtigsten Informationen der vergangenen Wochen hinsichtlich staatlicher Hilfen für Unternehmen zur Bewältigung der wirtschaftlichen Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie zusammengefasst.

Diese und die entsprechenden Ansprechpartner bei der Wirtschaftsförderung Bergstraße finden Sie auch auf unserer speziellen Informationsseite, die wir täglich aktualisieren.

Darüber hinaus finden Sie in diesem Newsletter und auf der Seite des Projekts "HO² - Home-Office Odenwald" viele nützliche Informationen und Tipps rund um das Thema Home-Office, das gerade in dieser speziellen Phase für viele Unternehmen eine besondere Bedeutung einnimmt.

Über weitere interessante Themen in der Wirtschaftsregion Bergstraße, die sich allesamt in der Zeit vor dem Ausbruch der Coronavirus-Pandemie ereignet haben, berichten wir in diesem Newsletter nur am Rande und bitten dafür um Ihr Verständnis.
Bleiben Sie gesund. 

Neue Online-Plattform für Einzelhändler und Gastronomen im Kreis Bergstraße: "Unterstützen Sie die Regionale Wirtschaft! Nur gemeinsam werden wir die Herausforderungen der Coronakrise bewältigen. Kaufen Sie deshalb lokal und unterstützen Sie damit unsere heimischen Betriebe und Arbeitsplätze! Nicht nur Amazon & Co. sondern auch viele kleine heimische Unternehmen liefern nach Hause.
Eine starke Heimat braucht starke Unternehmen!“ Christian Engelhardt, Landrat
Plattform www.lieferservice-kreis-bergstrasse.de für Einzelhändler und Gastronomen