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Zunehmende Vermüllung der Gewässer - Plastikflaschen aus dem Lautertal

Samstag, den 21. Januar 2012 um 02:04 Uhr

Nach Hochwasserwellen sieht man es am besten: Das Müllaufkommen in den Gewässern
wird immer größer.
Durch steigende Wasserstände werden vielerorts bewusst abgelagerter - aber auch achtlos
weggeworfener - Müll von Bächen und Flüssen mitgenommen oder mit Regenwasser in die-
se eingeleitet. Bei fallenden Wasserständen lagert sich das Treibgut dann wieder an Ufer
und Böschungen ab oder bleibt im Astwerk uferbegleitender Gehölze hängen. Und das ist
nur der Teil des Mülls, der schwimmt und der nicht in die großen Flüsse und damit in die
Weltmeere abgeleitet wird. Dort treiben inzwischen schwimmende Müllfelder mit gewaltigen

Dimensionen. 

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Fünftes Kreisnarrentreffen in der Spargelstadt

Samstag, den 21. Januar 2012 um 01:53 Uhr

Lampertheim ist am Sonntag der Schauplatz der Narretei

Mit dem karnevalistischen Jahrhundertdatum 11.11.11 ist im letzten Jahr der Startschuss für eine besonders närrische 5. Jahreszeit gefallen.

Während landauf und landab unzählige Faschingsorganisationen ihre Übungsstunden abhalten, um für Ihre großen Veranstaltungen bestens vorbereitet zu sein, möchte auch der Landkreis Bergstraße allen Faschingsbegeisterten gemeinsam mit den Narren im besten Alter (NibA) im Rahmen des Kreisnarrentreffens eine kurzweilige und närrische Unterhaltungsshow bieten.

Termin der Veranstaltung ist der 22. Januar (Sonntag). Pünktlich um 11:11 Uhr geht es los. Dann ist die Lampertheimer Hans – Pfeiffer - Halle ganz in närrischer Hand. „Sinn und Zweck dieses Treffens ist es, Kontakte und Erfahrungen in der fastnachtlichen Brauchtumspflege der einzelnen Regionen auszutauschen und zu fördern", erklärt Wilkes. 

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Nachwachsende Rohstoffe: erstaunliches Forschungsergebnis

Samstag, den 21. Januar 2012 um 01:48 Uhr

Unglaublich aber wahr:
Bonbonpapierchen gehören zu den nachwachsenden Rohstoffen! Jeden Tag wieder neu kann man sie auf einem bestimmten Weg südlich von Lautern ernten. Die Ausbeute auf dem Foto konnte in nur drei Spaziergängen gesammelt werden, säuberlich im 100-Schritt-Abstand ausgelegt. Durch den Schnitzeljagd-Charakter bekommt diese Form der Rohstoffgewinnung sogar noch einen sportlichen Touch.
Dafür möchte die Durchblick-Redaktion dem edlen Spender für seine freundlichen Landschaftsmarken herzlich danken. (M. Hiller)

 

Warum es an Fastnacht Kreppel gibt...

Samstag, den 21. Januar 2012 um 00:59 Uhr

Berliner, Krapfen, Donuts (USA), Smoutebollen (Belgien und Holland), Fasnachtskiechli (Schweiz), Bomboloni (Italien) - viele Namen drehen sich um ein gehaltvolles Gebäck: die Kreppel halt.
Als Globuli (Kügelchen) kannten sie schon die alten Römer, mit Honig bestrichen und mit Mohn bestreut. Homöopathisch waren diese Globuli im 2. Jh. v. Chr. aber nicht.
Craphun gab es um 1200 in Klöstern, ein in Fett gesottenes Festtagsgebäck vor der Fastenzeit. Besonders der italienische Name Bomboloni umschreibt sehr bildhaft, wie Kreppel wirken: sie schmecken herrlich,

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Bilanz 2011: Nur 30 Sekunden ohne Strom

Freitag, den 20. Januar 2012 um 00:00 Uhr

Im Netzgebiet der GGEW: Zuverlässige Versorgung trotz Energiewende

Rund 30 Sekunden pro Kunde fiel im zu Ende gehenden Jahr 2011 der Strom im Netzgebiet der Gruppen- Gas- und Elektrizitätswerk Bergstraße Aktiengesellschaft (GGEW AG) aus. Dies geht aus einer zum Jahresende in Bensheim veröffentlichten Zuverlässigkeits-Statistik hervor. Insbesondere Unternehmen sind – mit Blick auf ihre Produktionsprozesse - auf eine hohe Stabilität der Stromversorgung angewiesen.

Die Diskussion um die Energiewende wird in Deutschland derzeit zunehmend von der Zuverlässigkeit der Versorgung mit Strom geprägt. Vor allem die energieintensive Industrie befürchtet nach dem Abschalten von Atomkraftwerken Störungen in der Energieversorgung und teure Schäden an ihren Produktionsanlagen.

Im Jahr 2010 betrug die durchschnittliche Versorgungsunterbrechung pro Endverbraucher laut Bundesnetzagentur bundesweit knapp 15 Minuten – ein im internationalen Schnitt sehr geringer Wert.

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1000 Jahre Reichenbach

Freitag, den 20. Januar 2012 um 23:17 Uhr

Am 12. Mai 1012 wurde das Dorf erstmals urkundlich erwähnt. Jetzt wird Reichenbach im Odenwald 1000 Jahre alt und will dies zusammen mit dem Hessischen Ministerpräsidenten und der Kultband „Rodgau Monotones“ gebührend feiern.

Schon 200 Jahre vor der Ersterwähnung war die Gemeinde im Lautertal, acht Kilometer östlich von Bensheim, Sitz einer Wildhube. Doch erst mit der Schenkungsurkunde von König Heinrich II. an den Lorscher Abt Bobbo wurde es zum später offiziell anerkannten Dorf.

Heute hat Reichenbach rund 2.600 Einwohner und ist größter Ortsteil der Gemeinde Lautertal. Es ist Verwaltungssitz und verfügt über eine im Vergleich zu anderen Landgemeinden geradezu beneidenswerten Infrastruktur mit Ärzten, Zahnarzt, Diakoniestation, Apotheke, Bankfilialen, Postagentur, Kirchen, Kindergarten, Kinderspielplätze, Grundschule, zahlreichen Sportanlagen, Rundwanderwegen und Freizeiteinrichtungen, Einkaufsmöglichkeiten einschließlich einem Discounter, sowie einem Friedhof.

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Selbstbehauptungskurs - Starke Mädels & Starke Mütter

Freitag, den 20. Januar 2012 um 23:03 Uhr

Selbstbehauptungskurs für Mädchen von 9 – 14 Jahren mit ihren Müttern
Mädchen sollen „lieb“ sein! Und fleißig! Und durchsetzungsfähig aber auch sozial kompetent! Um den
vielseitigen Anforderungen zu genügen, benötigen sie Unterstützung! Durch positive Erfahrungen,
Konfliktfähigkeit und soziale Kompetenz - "Ich-Stark" durchs Leben!
Mädchen sind in vielerlei Hinsicht gefordert: Sie sollen sich nicht ärgern, mobben oder ausgrenzen lassen
und ihre Interessen durchsetzen können. Sie sollen in Freizeit und Sport robust sein und zugleich
verständnisvoll und teamfähig bleiben. Sie müssen vor sexuellem Missbrauch und weiblichem
Konkurrenzverhalten gewappnet sein, sowie permanenter Online-Präsenz und gesellschaftlich vermittelten
Schönheitsidealen widerstehen können. Mädchen mangelt es häufig nicht an guten Schulnoten und
Kompetenzen wie soziale Kompetenz oder Kommunikationsfähigkeit. Es gilt, diese zu fördern und sie bei
der Stärkung von weiblichem Selbstbewusstsein, der Fähigkeit klare Grenzen zu ziehen, als auch der
Teamfähigkeit zu unterstützen.

Anhänge:
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Ehrenamtliche gesetzliche Betreuer gesucht

Freitag, den 20. Januar 2012 um 22:57 Uhr

Einführungskurs startet am 8. März 2012

Dank finanzieller Unterstützung des Kreises Bergstraße für den Bereich des ehrenamtlichen Engagements auf dem Gebiet der gesetzlichen Betreuung können jedes Jahr Fortbildungsveranstaltungen für die bereits tätigen ehrenamtlichen gesetzlichen Betreuer, sowie Einführungskurse in das Fachgebiet der gesetzlichen Betreuung durchgeführt werden. Bisher konnten im Rahmen der jährlich durchgeführten Schulungsreihen auch immer Menschen für die Übernahme von gesetzlichen Betreuungen gewonnen werden. Aufgrund der demografischen Entwicklungen besteht jedoch auch weiterhin Bedarf. 

Deshalb bieten auch in diesem Jahr die beiden Betreuungsvereine im Kreis Bergstraße in Zusammenarbeit mit der Betreuungsstelle wieder einen Einführungskurs in die gesetzliche Betreuung für

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Atempausen Ein Entlastungsangebot für Pflegende

Samstag, den 17. Dezember 2011 um 23:34 Uhr

Im Oktober 2011 feierte die Diakoniestation Südl .Odenwald das 10 jährige Bestehen der Betreuungsgruppe „Atempausen" in Fürth. Was sich seit 10 Jahren im Raum Fürth bewährt gibt es seit November auch in Reichenbach. Dieses Angebot für Menschen mit erhöhtem Betreuungsbedarf schenkt den Angehörigen und den Betroffenen Zeit. Unter der Leitung von Irene Eckstein haben sich ehrenamtliche Mitarbeiterinnen gefunden die für die Betroffenen jeden Mittwoch 3 Stunden engagiert da sind. Zeit in denen sie sein dürfen wie sie sind und was sie sind. Keiner wird bewertet, keiner muss Leistung erbringen, jeder ist wichtig für jeden, alle empfinden Lebensfreude.

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