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Nudel Omelett mit Zucchini und ChampignonsGrüne Tunnel - Fotowettbewerb zur „Allee des Jahres 2012"
„Goethe-Theater" spielt Lessing
Was Steine uns erzählen können von der alten Zeit...
Gestatten, mein Name ist Topi.
Wirtschaftsvereinigung Lautertal: seit 1994 für Infrastruktur aktiv
Aktuelles aus der Gemeinde Lautertal
Zwei neue Rundwanderwege L1 und L2 in Vorbereitung
Umstrukturierung von Naturparkplätzen im Bereich Modautal
Fristen für Dichtigkeitskontrollen der Kanalzuläufe ausgesetzt
Aktuelles aus der Gemeinde Modautal
Fotowettbewerb - Engagement im Focus
Heiliger Bimbam zur 1000-Jahrfeier
Samstag, den 19. Mai 2012 um 22:53 UhrAuf Grund der 1000 Jahrfeier Reichenbachs findet das diesjährige Pfarrfest von St. Georg Bensheim in Reichenbach statt und die ev. Pfarrei sowie die Gemeinde St. Andreas sind der gemeinsame Veranstalter.
Aus diesem Anlass tritt am Abend des 07. Juni – Fronleichnam – um 20.00 Uhr der aus Mainz kommende Kirchenkabarettist Thomas Klumb, bekannt als HEILIGER BIMBAM, im Festzelt am Feuerwehrhaus auf.
Mit einer Verkostung von vier Weinen aus der Region, mit Winzerschinken und sonstigen Schmankerln beginnt dieses Event um 18.00 Uhr.
Von „Wüstungen", „Skalpierungen" und „Unsittlichkeiten"
Samstag, den 19. Mai 2012 um 22:40 UhrReichenbachs finstere Vergangenheit
Von „Wüstungen", „Skalpierungen" und „Unsittlichkeiten" war die Rede beim Rückblick der Arbeitsgemeinschaft der Geschichts- und Heimatvereine im Kreis Bergstraße. Die Vorsitzende Heidi Adam hatte den 1000. Geburtstag von Reichenbach und Beedenkirchen zum Anlass genommen zur 43. Mitgliederversammlung in die Lautertalgemeinde einzuladen. Neben den Regularien standen zwei Vorträge auf dem Programm, die sich mit der Rolle des Klosters Lorsch um 1000 nach Christus und das verschwundene Dörfchen „Hohenstein" beschäftigten.
Neben den Referenten Dr. Hermann Schefers, Dr. Rolf Reuter und Hans-Jörg Geißler begrüßte Adam unter den zahlreichen Gästen den Ersten Kreisbeigeordneten Thomas Metz und den Geopark Geschäftsführer Reinhard Diehl.
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SPD-Modautal: Einladung zur Vorstandssitzung
Samstag, den 19. Mai 2012 um 00:01 UhrDie nächste Vorstandssitzung der SPD-Modautal ist am Montag, dem 21. Mai 2012, um 19:30 Uhr, im Schützenhaus Brandau. Haupttagesordnungspunkte sind die Planung der Veranstaltungen für das 2. Halbjahr 2012, Rückschau auf den 1. Mai und gemeindliche Anliegen. Interessierte Mitglieder sind dazu herzlich eingeladen.
40. Lautertaler Ferienspiele, Das Programm
Mittwoch, den 25. April 2012 um 22:47 UhrDas Program der Ferienspiele zum runterladen:
40. Lautertaler Ferienspiele = 6 Wochen Ferien, 6 Wochen Programm
Mittwoch, den 25. April 2012 um 22:27 Uhr
Mit drei Nachmittagsveranstaltungen begann im Sommer 1973 auf Initiative der Arbeitsgemeinschaft „Ferien im Lautertal" eine Erfolgsstory, die in diesem Sommer Ihre 40. Aufführung feiern darf. Der „Vater der Lautertaler Ferienspiele", der leider bereits verstorbene Eberhard Müller, hatte seinerzeit den Stein ins Rollen gebracht und in den Mitgliedern des SPD Ortsbezirk Lautern, dem Jugendclub Knackwurm, der Juso-AG Lautern unter Peter Weimar sowie Peter Eichhorn aktive Mitstreiter gefunden, die in den Folgejahren die Ferienspiele organisierten und auch durchführten. Müller selbst engagierte sich an erster Stelle, organisierte Ausflugsfahrten und zog mit den Kindern – und seinem Wohnwagen – sogar für einige Tage zum Zeltlager ans Lauterer Schulhaus.
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Elfter Pflegekurs der Diakoniestation - Erfahrungsaustausch wesentlicher Bestandteil
Mittwoch, den 25. April 2012 um 22:13 UhrElfter Pflegekurs der Diakoniestation Südlicher Odenwald für Pflegende Angehörige und Interessierte
Heute werden in Deutschland pflegebedürftige Menschen überwiegend zu Hause betreut. Die Betreuung leisten zu 80 Prozent pflegende Angehörige. Viele der pflegenden Angehörigen befinden sich in einem Hamsterrad und sind kurz davor, zusammenzubrechen. Menschen, die mit ihren Fragen und Problemen auf sich allein gestellt sind.
Worauf muss bei der Körperpflege geachtet werden? Wie setze ich Hilfsmittel richtig ein um den eigenen Rücken zu schonen? Welche Unterstützungsangebote gibt es?
Diese und weitere Themen wurden in acht Schulungsnachmittagen mit den pflegenden Angehörigen und interessierten im evangelischen Gemeindehaus in Fürth bearbeitet. Durchgeführt wurde die Schulung von der Diakoniestation Südlicher Odenwald. Finanzielle Unterstützung fand das Projekt bei der BARMER GEK Mörlenbach, so dass der Kurs für die Teilnehmer kostenfrei war.
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U 3 in Reichenbach nicht leistbar
Montag, den 16. April 2012 um 21:52 UhrKeine Kapazitäten mehr frei hat der Reichenbacher Kindergarten, um Kinder im Alter von unter drei Jahren aufzunehmen. Das war das Ergebnis einer Ortsbesichtigung des Reichenbacher Ortsbeirates in der Kindertagesstätte. Die Leiterinnen Ursula Kindinger-Bickel und Sabine Gürtler stellten den Kommubnalpolitikern mit Bürgermeister Jürgen Kaltwasser an der Spitze die augenblickliche Situation vor, die bereits an der Grenze des Machbaren sei. Dabei informierten sie über die offene Arbeitsweise mit „Themenräumen" wie „Bauraum", „Werkraum", „Intensivraum", „Rollenspielraum", „Künstlerwerkstatt", „Bewegungsraum" und „Ruheraum". Die Kinder könnten sich aussuchen, womit sie sich beschäftigen wollen. So sei gewährleistet, dass gleiche Interessen in einem Raum zusammen sind, ohne andere, die ganz etwas anderes machen wollten, zu stören.
Kulinarische und optische Leckerbissen für APEG-Freunde
Montag, den 16. April 2012 um 21:26 UhrSeiner jährlichen Mitgliederversammlung vorangestellt hatte der Lautertaler Verschwisterungsverein Arbeitskreis Partnerschaft Europäischer Gemeinden Lautertal (APEG) ein italienisches Abendessen, zu dem auch Freunde und Gönner eingeladen waren. Im Saal der Traube in Reichenbach konnte APEG-Vorsitzender Helmut Lechner zahlreiche Gäste begrüßen und umfangreiche Informationen über Dogliani ankündigen. Dogliani, in der Provinz Piemont zwischen Turin und San Marino gelegen, ist eine Partnerstadt von Lautertals französischer Schwesterstadt Jarnac. Nach dem Drei-Gänge-Menü stellten Christiane Stock und Uwe Füchtenkordt mit Bildern vom Besuch in der italienischen Gemeinde, Karten und Erinnerungsstücken aus Dogliani vor. Es ist in einem Mittelgebirge gelegen und stark vom Weinbau geprägt. Durch den mittelalterlichen Kern die Stadt ziehen sich schmale Gässchen und ein Haus ist an das andere angelehnt. Einige Weiler gehören noch zu der Kommune. Richtig ins Schwärmen kamen die beiden Referenten hinsichtlich der Gastfreundlichkeit, mit der die Lautertaler Delegation aufgenommen worden war.
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350 Mark für die Fahne aus prima Seide
Montag, den 16. April 2012 um 21:11 Uhr
Ein teures Stück ist die Vereinsfahne des Reichenbacher Männergesangsvereins „Eintracht", der auf 150 Jahre Gesangstätigkeit zurückblicken kann.
Wie eine jetzt wieder aufgetauchte Rechnung vom 8.Januar 1912 belegt, hat das Teil aus „prima Seide in bester Qualität" einst 350 Mark gekostet.
Zum 150. Jubiläum der Eintracht wurde eine 70 Seiten umfassende Chronik aufgelegt, die auch ein Teil Ortsgeschichte beinhaltet. Der älteste Verein Reichenbachs feiert seinen Geburtstag mit einem Festkommers am 18. Mai und einem Festgottesdienst am 20. Mai. Anschließend ist Frühschoppen im Vereinsgasthaus „Zur Traube". Weitere Veranstaltungen im Jubiläumsjahr sind ein Freundschaftssingen mit 15 Chören in der Lautertalhalle am 20. Oktober und ein Konzert in der evangelischen Kirche am 9. Dezember.
koe/Fotos: koe
Dosenwand, oder materialsparendes Bauen
Montag, den 16. April 2012 um 21:05 Uhr
Was man als „Materialersparnis" eigentlich nur aus dem asiatischen Raum kennt, entwickelt sich als Touristenattraktion im Reichenbacher Höllacker. Die Besonderheit ist eine Wand auf dem Gelände des ehemaligen Schwimmbads. Bei dem Versuch von der Wand, nachdem sie von Efeu befreit war, Putz zu entfernen, fiel ein größeres Stück ab und legte die „Mögelpackung" frei, die jahrzehntelang unentdeckt geblieben war. Statt solider Steine waren leere Konservendosen und Flaschen verbaut worden. Dem heutigen Besitzer Günter Hogen ist nicht bekannt, wann die Mauer errichtet wurde. Bei Erkundigungen in der Nachbarschaft wurde die Bauzeit auf „kurz nach dem Krieg" angegeben. Mit Hilfe von Wikipedia und einer Flasche „Frauengold" aus der Wand konnte Hogen die Bauzeit einkreisen, da das Tonikum erst 1953 auf den Markt kam. Die Wand, so soll der verstorbene Karl Lampert erzählt haben, hatte zur Umfassung eines als Wohnraum genutzten „Bus-Sattelschleppers" gedient, der das sehr Eisenbahnwaggon ähnliche Wohnhaus verlängert hatte. Reste dieses Anhängers sollen 1982 noch vorhanden gewesen sein. koe/Foto: koe